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ESR1-Mutationen beim ER+/HER2– mBC: Treiber der endokrinen Resistenz? - Elacestrant überzeugt auch bei Co-mutierten PatientInnen1,2
Aktivierende ESR1 -Mutationen sind ein zentraler Treiber der endokrinen Resistenz beim ER+/HER2-negaiven metastasierten Mammakarzinom (mBC) und mit einer ungünstigen Prognose verbunden. Post-hoc-Analysen der EMERALD-Studie sowie aktuelle Real-World-Daten untermauern den klinischen Nutzen von Elacestrant auch bei PatientInnen mit Co-Mutationen und heben die Bedeutung einer präzisen Mutationsdiagnostik hervor.
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