News | Beiträge ab Seite 188
Gesundheitspolitik
Barmer bringt Gesundheitskarte auf das Smartphone
Die Krankenversicherten in Deutschland sollen bis 2023 die Möglichkeit haben, ihre Versichertenkarte auf das Smartphone und ins Web zu holen. Die Barmer hat sich nun für technische Partner für die digitale Gesundheitskarte entschieden.
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Gesundheitspolitik
Psychisch kranke Kinder müssen Monate auf Behandlungsplatz warten
Psychisch kranke Kinder und Jugendliche müssen nach Angaben von Ärzten monatelang auf einen Behandlungsplatz warten. Insbesondere durch die Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen habe sich die psychische und psychosoziale Situation bei Kindern und Jugendlichen erheblich verschlechtert, erklärten der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, und die stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (bkj), Marion Schwarz.
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Gesundheitspolitik
Krankenkassen: Kosten für Corona-Tests belasten Pflegeversicherung
Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für die Neuregelung der Corona-Tests sorgen nach Berechnungen der Krankenkassen für immer größere Defizite in der Pflegeversicherung. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf eine Stellungnahme des Spitzenverbandes der Krankenkassen zur neuen Testverordnung.
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Gesundheitspolitik
Israel erleichtert Schwangerschaftsabbrüche
Während der Oberste Gerichtshof in den USA das Recht auf Abtreibung gekippt hat, will Israel künftig Schwangerschaftsabbrüche erleichtern. Der zuständige Ausschuss im Parlament strich am Montag mehrere bislang nötige Auflagen für Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft beenden möchten, wie israelische Medien unter Berufung auf das Gesundheitsministerium meldeten.
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Gesundheitspolitik
Hausärzte: Neue Regeln für Corona-Tests ein Bürokratiemonster
Der Deutsche Hausärzteverband hat die künftigen Regeln für Corona-Bürgertests mit 3 Euro Zuzahlung kritisiert. Die Pläne seien ein Bürokratiemonster mit zum Teil haarsträubenden Regelungen, sagte der Vorsitzende Ulrich Weigeldt am Montag. Es sei nicht Aufgabe der Praxisteams, zu kontrollieren, ob jemand am Abend beispielsweise ein Konzert besuche und daher anspruchsberechtigt sei. Dass Patienten im Zweifel in einer Art Selbsterklärung Angaben dazu machen sollten, führe zu Zettelwirtschaft, vielen Nachfragen und Unklarheiten.
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Gesundheitspolitik
Gespaltenes Amerika: Abtreibungsverbote vielerorts schon in Kraft
Frauen in Amerika finden sich einer neuen Realität wieder: Nach der hoch umstrittenen Entscheidung des Supreme Courts erlassen immer mehr Bundesstaaten strikte Abtreibungsverbote. Und einige Konservative wollen noch weit mehr erreichen.
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Gesundheitspolitik
EMA: Grünes Licht für Corona-Impfstoff von Valneva
Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs des französischen Pharmakonzerns Valneva für den EU-Markt gegeben. Das Präparat solle vorerst für Menschen von 18 bis 50 Jahre zugelassen werden, teilte die EMA am 23. Juni in Amsterdam mit. Offiziell muss nun noch die EU-Kommission zustimmen, das aber gilt als Formsache. Dies wird der 6. Impfstoff gegen das Corona-Virus in der EU.
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Gesundheitspolitik
Corona-Impfpflicht in Österreich wird abgeschafft
Erst war Österreich in Europa Vorreiter, dann begann das Land bei der Durchsetzung der Corona-Impfpflicht zu zögern. Jetzt wird die umstrittene Maßnahme ganz abgeschafft.
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Gesundheitspolitik
EMA: Nuvaxovid-Impfstoff schon ab 12 Jahre
Mit dem Corona-Impfstoff des US-Herstellers Novavax können künftig auch Menschen ab 12 Jahre geimpft werden. Die Erweiterung der Zulassung haben die Experten der EU-Arzneimittelbehörde EMA am 23. Juni in Amsterdam empfohlen. Der Impfstoff ist in der EU bereits für Menschen ab 18 Jahre zugelassen.
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Gesundheitspolitik
UN: 4,1 Millionen Menschen in Nigerias Nordosten droht Hunger
Im westafrikanischen Nigeria sind nach UN-Angaben Millionen Menschen unmittelbar von Hunger bedroht. Im Nordosten des Landes, der seit 12 Jahren von islamistischer Gewalt geprägt ist, fehlen voraussichtlich Lebensmittel für 4,1 Millionen Menschen, wie das UN-Nothilfeprogramm OCHA am Dienstag in Genf mitteilte.
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Medizin
Keimzelltumor des Mannes: CAR-T-Kandidat erhält PRIME-Status
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, „EMA“) hat den PRIME-Status (Priority Medicines) für den Produktkandidaten BNT211 ab der Drittlinienbehandlung bei fortgeschrittenen Keimzelltumoren des Hodens erteilt. BNT211 ist ein neuartiger Therapieansatz, der 2 Wirkstoffkandidaten in einer synergistischen Behandlung kombiniert: einer autologen CAR-T-Zelltherapie, die sich gegen das onkofetale Antigen Claudin-6 (CLDN6) richtet, und einem CLDN6-kodierenden CAR-T-Zell-verstärkenden RNA-Impfstoff (CARVac). Der Produktkandidat wird derzeit in einer laufenden Phase-1/2-Studie (NCT04503278; 2019-004323-20) evaluiert, die darauf abzielt, die Sicherheit und erste Wirksamkeitsanzeichen bei stark vorbehandelten Patienten mit rezidivierten oder refraktären fortgeschrittenen soliden Tumoren zu untersuchen.
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Gesundheitspolitik
Reisen mit Diabetes: Welche Menge Medikamente soll mit?
Wer Diabetes hat, muss vor dem Urlaub noch etwas mehr regeln als andere Menschen. Schließlich kann es lebensgefährlich werden, wenn unterwegs die Medikamente ausgehen. Wie viel muss mit?
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Gesundheitspolitik
Mehr unbefristet Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitsdienst
Die Zahl der unbefristet Beschäftigten im Öffentlichen Gesundheitsdienst ist im Verlauf der Corona-Pandemie gestiegen. Das geht aus einer Erhebung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums hervor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Ende 2021 waren demnach in Deutschland mindestes 21.460 Personen unbefristet in dem Bereich beschäftigt und damit 2.615 oder 14% mehr als Ende Januar 2020. Das entspreche umgerechnet 17.770 tariflichen Vollzeitstellen sowie einem Anstieg um 2.405 dieser sogenannten Vollzeitäquivalente.
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Gesundheitspolitik
Grünen-Experte: „Brauchen weiter flächendeckende Testangebote“
Die Politik streitet über die Gratis-Schnelltest in der Corona-Krise. Der Gesundheitsminister will sie einschränken. Es ist nicht das einzige Thema mit Blick auf Corona, das für Diskussionen sorgt.
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Gesundheitspolitik
Hausärzteverband dämpft Erwartungen an Corona-Medikamente
Der Chef des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, hat vor zu hohen Erwartungen an die Wirkung von Medikamenten gegen Corona gewarnt. „Natürlich ist es sehr erfreulich, dass Fortschritte bei der Entwicklung wirkungsvoller Medikamente gegen schwere COVID-Verläufe gemacht werden“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Die Politik sollte aber nicht den Eindruck vermitteln, dass die Ärztinnen und Ärzte einfach nur mehr Anti-Corona-Medikamente verschreiben müssen und alles wird gut. Diese Vorstellung mag zwar verführerisch sein, entspricht aber nicht den Fakten.“
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Gesundheitspolitik
Private Anbieter fordern „Inflationszuschuss“ für die Pflege
Private Altenpflege-Anbieter fordern angesichts stark steigender Preise einen „Inflationszuschuss“ von der Bundesregierung für die Pflege. „Auf die Pflegebedürftigen, ihre Angehörigen und die Unternehmen rollt ein Kosten-Tsunami zu“, sagte der Präsident des Arbeitgeberverbands Pflege (AGVP), Thomas Greiner.
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News
Monatliche Sterbefälle in Deutschland bis Mai 2022
Im Mai 2022 gab es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt nach vorläufigen Angaben 80.035 Sterbefälle. Davon waren 40.095 männlichen und 39.940 weiblichen Geschlechts. Im Mai des vorherigen Jahres belief sich die Anzahl auf 80.818 Sterbefälle.
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Gesundheitspolitik
G20 einigen sich auf permanenten Fonds zur Pandemiebekämpfung
Corona war nicht die letzte Pandemie – darin sind sich Experten auf der ganzen Welt einig. Um künftigen Massenerkrankungen besser vorzubeugen, wird nun ein permanenter Fonds eingerichtet. Geld sei aber nur die halbe Lösung, heißt es von den G20-Staaten.
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Gesundheitspolitik
FDP-Gesundheitspolitiker warnt vor starker Grippewelle im Herbst
Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Andrew Ullmann, hat Vorbereitungen auf eine möglicherweise besonders schwere Grippewelle in diesem Herbst gefordert. „Wir müssen uns auf den Winter vorbereiten und dazu gehört neben einer guten Impfkampagne gegen COVID-19 auch die der freiwilligen Grippe-Schutzimpfung“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Durchaus realistisch ist eine Grippewelle, die eine ähnliche Dimension erreicht wie die in den Jahren 2017/2018.“
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Gesundheitspolitik
Zugang zu kostenlosen Corona-Bürgertests soll beschränkt werden
Eine Testbude an jeder Ecke, Gratis-Schnelltests für alle, Milliarden-Kosten für den Staat - damit soll bald Schluss sein, zumindest nach dem Willen des Gesundheitsministers. Findet Karl Lauterbach damit Zustimmung auch im Kreis seiner Länder-Kollegen?
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