Leitlinie | Beiträge ab Seite 28
mCRC: Optimierungen sind in allen Behandlungslinien möglich
Strahlentherapie beim Lungenkrebs
Aktuelles e-Journal von JOURNAL HÄMATOLOGIE
Highlights vom ASCO- und vom IQUO-Jahreskongress
Multidisziplinäre Überwachung der Eisenchelationstherapie erhöht Sicherheit und Adhärenz
Mangelernährung bei Tumorpatienten – ein unabhängiger prognostischer Faktor
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Fortgeschrittener Brustkrebs: Everolimus/Exemestan und Bewegung von Vorteil
Glioblastom: Überlebensvorteil durch Addition von Temozolomid
Ovarialkarzinom – Highlights vom ASCO
Neues zu Übelkeit und Erbrechen – aktualisierte MASCC-Leitlinien und NIS des BNGO
Molekulare Subtypen und individualisierte Therapieentscheidungen
S3-Leitlinie Palliativmedizin – Das Besondere ist die Interdisziplinarität
Die DGFIT auf dem 25. Urologischen Winterworkshop in Leogang/Österreich
Aktuelle Herausforderungen in der Uro-Onkologie aus Sicht des IQUO-Vorsitzenden
Neue App beim Nierenzellkarzinom: Ständig auf aktuelles Wissen zugreifen
Neue Antiemese-Leitlinien der MASCC/ESMO: Bessere Lebensqualität durch Dreifach-Antiemese unter Carboplatin
Therapien und neue Therapiemöglichkeiten bei Myelodysplastischen Syndromen
Polycythaemia vera: Für erfolgreiche Therapie ist Hautmonitoring entscheidend
Fortgeschrittenes Weichteilsarkom: Hohe Evidenz für Pazopanib
Die Zahl zugelassener Therapieoptionen zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen Weichteilsarkomen ist nach wie vor limitiert. Pazopanib (Votrient®) ist eine von nur zwei zugelassenen Optionen für die Zweitlinientherapie dieser Tumoren (1). Für nicht-adipozytische Weichteilsarkome ist Pazopanib die einzige Substanz, die von der European Society for Medical Oncology (ESMO) mit dem Evidenzgrad I, B empfohlen wird (2).
Pankreaskarzinom: nab-Paclitaxel + Gemcitabin firstline bewährt sich
Die Kombination nab-Paclitaxel (Abraxane®) + Gemcitabin erweist sich als bewährte Firstline-Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms, auf deren Basis Folgetherapien aufbauen können. Das zeigen auf dem ASCO Gastrointestinal Cancers Symposium (ASCO GI) präsentierte Daten: In einer Post-hoc-Analyse der MPACT-Zulassungsstudie war eine Second-Line-Therapie im Anschluss an nab-Paclitaxel + Gemcitabin mit einem signifikant längeren Gesamt-überleben (OS) verbunden als nach einer Gemcitabin-Monotherapie (1). Eine retrospektive Kohortenstudie zeigte bei Patienten unter nab-Paclitaxel + Gemcitabin gefolgt von 5-FU-basierten Therapien ein längeres OS (angegeben als Datenbank-Persistenz) als unter FOLFIRINOX gefolgt von Gemcitabin-basierten Regimen (2).