Endometriumkarzinom: Durvalumab-basierte Erstlinienregime mit nachfolgender Erhaltung zeigen in zweiter Interimsanalyse positiven Trend beim Gesamtüberleben
Dr. rer. nat. Claudia SchöllmannFrauen mit fortgeschrittenem oder rezidivierten Endometriumkarzinom profitieren von einer Erstlinien-Immuntherapie mit Durvalumab ergänzend zur Chemotherapie, gefolgt von einer Durvalumab-Monotherapie oder Durvalumab + PARP-Inhibition als Erhaltungstherapie mit einem signifikant verlängerten progressionfreien Intervall. Das zeigen die bereits publizierten Daten der Phase-III-Studie DUO-E [1], die nachfolgend zu Zulassungen in diesen Settings geführt hatten. In einer zweiten Interimsanalyse, vorgestellt bei der Jahrestagung bei der European Society for Medical Oncology (ESMO wurde die mit Spannung erwartete zweite Interimsanalyse zum Gesamtüberleben vorgestellt [2].
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