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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
18.10.2016
Ausgabe:
Jahr:
 
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Editorial
 
News | EADO
Auf dem diesjährigen EADO-Kongress standen kutane Neoplasien – Melanome und Nicht-Melanom-Hautkrebs – sowie Lymphome und seltene Hauttumoren im Vordergrund. Abstracts in Kürze auch unter www.wccs2016.com.
 
News | Deutscher Hautkrebskongress der ADO
„Neue Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten in der Dermato-Onkologie“
Hautkrebs ist mit rund 240.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung in Deutschland mit der größten Steigerungsrate. Doch gibt es vor allem in der Therapie des fortgeschrittenen Melanoms, des Basalzellkarzinoms sowie in der Behandlung aktinischer Keratosen seit einigen Jahren bahnbrechende Neuerungen. Vielversprechende aktuelle Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in der Dermato-Onkologie wurden beim 26. Deutschen Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) in Dresden von internationalen Experten diskutiert, Fortschritte in Prävention, Diagnostik und verschiedenen Bereichen der Hautkrebstherapien vorgestellt und interdisziplinär weiterentwickelt. Prof. Dr. med. Friedegund Meier, Klinik und Poliklinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Dresden, hatte bei der Tagung vom 22. bis 24. September 2016 die wissenschaftliche Leitung und gibt im Interview Einblicke in Schwerpunkte und Highlights des hochkarätigen Kongresses.
 
Thymuskarzinom
 
Neuroendokrine Tumoren
Medikamentöse Therapie des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms
Das differenzierte Schilddrüsenkarzinom zeigt eine zunehmende Inzidenz und ist die häufigste Neoplasie endokriner Organe. Der klinische Verlauf der Erkrankung ist heterogen und reicht vom indolenten Zufallsbefund bis zum therapierefraktären Verlauf. Standardtherapie ist die onkologische Resektion und die risikoadaptierte Radiojodtherapie. Die TSH-suppressive Therapie verbessert das Überleben über alle Tumorstadien und wird im metastasierten Stadium und bei inkomplettem Ansprechen empfohlen. Der primäre oder sekundäre Verlust der physiologischen Radiojod(131I)-Speicherung ist prognostisch ungünstig. Aktuelle, zielgerichtete Therapien mit Multityrosinkinase-Inhibitoren stellen einen vielversprechenden Ansatz für dieses Patientenkollektiv dar und können das progressionsfreie Überleben signifikant verlängern. Die Indikationsstellung und Überwachung dieser Therapien erfordert eine hohe Expertise im Umgang mit den Tyrosinkinase-Inhibitor-spezifischen Nebenwirkungen.
 
Fortbildung
 
IQUO & BNGO
 
Studie
 
Pharmabericht
Potenzielle Nebenwirkungen von Pembrolizumab erkennen und adäquat managen
Pembrolizumab ist in Deutschland seit 2015 als Erstlinien-Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen – nicht resezierbaren oder metastasierenden – malignen Melanoms bei Erwachsenen zugelassen (1). Seit dem 29. Juli 2016 kann der Immun-Checkpoint-Inhibitor zusätzlich zur Behandlung von Erwachsenen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit positiver PD-L1 (Programmed Cell-Death Ligand)-Tumorexpression nach vorheriger Chemotherapie oder einer für EGFR (epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor)- oder ALK (anaplastische Lymphomkinase)-Mutationen zugelassenen Therapie eingesetzt werden (1). Während der vergleichsweise gut verträglichen Behandlung mit Pembrolizumab können als Klasseneffekt immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten, die jedoch in der Regel reversibel und durch Unterbrechung der Therapie, Gabe von Kortikosteroiden und/oder unterstützende Maßnahmen beherrschbar sind (1).
 
Interview
 
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