Medizin
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Prostatakarzinom: Entwicklung einer Nachweis-Methode von Mikrometastasen in Lymphknoten
Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine radikale Prostataentfernung vorgenommen wurde, erleiden mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 40 Prozent einen Rückfall. Eine mögliche Ursache dafür ist die zum Operationszeitpunkt zwar bereits vorhandene, klinisch jedoch nicht nachweisbare Streuung einzelner Tumorzellen in die Lymphknoten. Die Forschungsgruppe um Dr. Matthias Heck an der Technischen Universität München arbeitet daran, eine zuverlässige Methodik zu entwickeln, die diese sogenannten Mikrometastasen nachweisbar macht. Damit könnten Mediziner das Rückfallrisiko beim einzelnen Patienten vorab zuverlässiger bestimmen und vorbeugende Therapien rechtzeitig in die Wege leiten.
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