Gesundheitspolitik | Beiträge ab Seite 89
„Klasse Allgemeinmedizin“ der Medizinischen Fakultät Halle verzeichnet die ersten Absolventen
Opioidtherapie: Rabattverträge für Oxycodon/Naloxon Krugmann®
Aktuelles e-Journal von JOURNAL HÄMATOLOGIE
Smartphone-gestützte Therapie: E-health-Angebot zur Behandlung von Magersucht
Rx-Trendbericht mit erweiterten Funktionen
Medizinischer Dienst: Viele IGeL eher schädlich
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Cannabis wird auf Rezept freigegeben
Marburger Bund: Tarifverhandlungen mit Helios kommen nur schwer in Gang
Chancen von Menschen mit Autismus auf dem Arbeitsmarkt
Behandlungsfehler: Verdachtsfälle steigen in Rheinland-Pfalz um 22%
Medical Device Regulation – Die fünf wichtigsten Änderungen auf einen Blick
Lipödem – die verkannte leidvolle Krankheit
Gesundheitsprävention: Medizin-Apps sollen Ärzten helfen
Mit Zuckersteuer und Lebensmittel-Ampel gegen Adipositas
Psychische Belastung am Arbeitsplatz ist allgegenwärtig
Arbeitsmedizin: Schlechte Haltung durch Smart Devices
Studiengang Digitale Dentale Technologie an der praxisHochschule
Workshop: Zertifiziertes Curriculum für Ärzte in der Regenerativen Medizin
Freie Ärzteschaft gegen ambulante Kodierrichtlinien
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) spricht sich klar gegen die Einführung ambulanter Kodierrichtlinien aus. "Eine Verschärfung der Diagnosekodierungen führt zu noch mehr Bürokratie in den Arztpraxen und rückt die Behandlung der Patienten immer weiter in den Hintergrund", sagte FÄ-Vorsitzender Wieland Dietrich am Freitag in Essen. "Das wollen die Ärzte nicht und haben deshalb bereits 2011 die Einführung solcher Richtlinien gestoppt."
Schwieriger Arztwechsel: Wenn chronisch kranke Kinder groß werden
Kinder mit schweren chronischen Erkrankungen werden heute deutlich älter als früher. Doch der Übergang in die Erwachsenenmedizin funktioniert nicht immer reibungslos. Strukturierte Programme sollen den Weg erleichtern. Am 18. Geburtstag ist in aller Regel Schluss: Dann können sich chronisch kranke Teenager nicht mehr von ihrem langjährigen Kinder- und Jugendarzt behandeln lassen. Sie müssen sich einen Haus- oder Facharzt suchen. Wenn sie bei diesem Schritt nicht begleitet werden, besteht die Gefahr, dass sie keinen geeigneten Arzt finden und im System verloren gehen. Das kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, erklärt Prof. Britta Siegmund, Internistin an der Charité Berlin und Transitions-Expertin. Als Transition bezeichnen Fachleute den Wechsel von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin.