Journal Onkologie
Gesundheitspolitik
Lesinski-Schiedat machte deutlich, auf welcher Grundlage die Debatte nach ihrer Überzeugung zu führen sei: „Es muss klar sein, dass jeder ohne Wenn und Aber die für ihn erforderliche Behandlung erhält. Um dies zu garantieren, müssen wir – konsequenter als in der Vergangenheit – Versorgungpfade definieren, die das Gesundheitssystem vor einer Überforderung schützen. Wir brauchen in diesem Sinne eine intelligente Steuerung unserer Patient:innen“. Wer diese Pfade verlasse, der müsse dafür am Ende – wie in anderen Ländern längst selbstverständlich – auch bereit sein, unter Umständen einen sozial verträglichen, nicht überlastenden Eigenbeitrag zu leisten.
 
 

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Erschienen am 23.02.2023 • Der Ökonom Raffelhüschen wirbt für eine höhere Selbstbeteiligung, gesetzlich Krankenversicherte sollen jährlich bis zu 2.000 Euro zahlen. Sind diese Vorschläge realistisch?

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Quelle:

Hartmannbund