JOURNAL ONKOLOGIE als Standesorgan | Beiträge ab Seite 8
Top-News
Von wegen nur 1 positiver Lymphknoten!
Nicht nur die Anzahl der befallenen Lymphknoten ist beim frühen Hormonrezeptor-positven (HR+), humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor 2-negativen (HER2-) Brustkrebs (eBC) ausschlaggebend für das Rezidivrisiko.1, 2 Bei der Wahl der adjuvanten Therapie sollten unbedingt weitere Risikomerkmale berücksichtigt werden.1
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BNGO
1 Min|
Biosimilare Antikörper – Evidenz und praktischer Einsatz
Monoklonale Antikörper sind für die Therapie von Mamma-, Ovarial- und Zervixkarzinomen bereits seit dem Jahr 2000 in der EU zugelassen. Beginnend mit Trastuzumab (anti-HER2, Herceptin®) haben sich mittlerweile Pertuzumab (anti-HER2, Perjeta®), Bevacizumab (anti-VEGF, Avastin®) und Denosumab (anti-RANK-Ligand, XGeva®, Prolia®) in der Behandlung etabliert und sind in Deutschland zugelassen. Die Patente laufen nun – beginnend mit Herceptin® – ab.
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BNGO
6 Min|
Aktuelle Empfehlungen der Kommission Mamma der AGO 2018 – was gibt es Neues?
Am 10. März 2018 wurden in Frankfurt die aktuellen Empfehlungen der Kommission Mamma der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) e.V. in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. sowie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. vorgestellt. BNGO- und NATUM-Vorstandsmitglied Dr. Steffen Wagner, Saarbrücken, kommentiert die Highlights für die niedergelassenen Gynäko-Onkologen im Interview.
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d-uo
9 Min|
Hamburgisches Krebsregister für Urologen
Seit dem 1. Juli 2014 sind die behandelnden Ärzte in Hamburg dazu verpflichtet, eine neu aufgetretene bösartige Erkrankung sowie den Beginn und den Abschluss einer Therapie und die Statusänderungen bei den Verlaufsuntersuchungen an das Hamburgische Krebsregister (HKR) zu melden. Diese Meldung soll elektronisch erfolgen. Nach der Wahl des neuen Vorstands des IQUO im Juni 2017 wurde als erstes Hauptprojekt eine kompakte und vereinfachte Dokumentation aller Tumorpatienten in den teilnehmenden Praxen, medizinischen Versorgungszentren (MVZs) und Kliniken mit gleichzeitigem Datentransfer zu den Krebsregistern auf den Weg gebracht.
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BNGO
5 Min|
Umfrage 2017 zu Zufriedenheit, Symptomen und Belastung durch die Therapie
Die Messung Patienten-relevanter Endpunkte gewinnt zunehmende Bedeutung in der Versorgung onkologischer Patienten und wird auch von Behörden als Qualitätssicherungsmerkmal gefordert. Zur Qualitätssicherung der ambulanten Betreuung von gynäkologischen Tumorpatientinnen und zur Kontrolle der Lebensqualität der Patientinnen führt der Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e.V. (BNGO) seit mehreren Jahren in regelmäßigen Abständen Patientinnenumfragen durch (1). Sie dienen der Erfassung der Zufriedenheit mit der Behandlung und der Belastungen durch Krankheit und Therapie. Beim Deutschen Krebskongress 2018 im Februar in Berlin stellte der BNGO die Daten der aktuellen Umfrage im letzten Tertial 2017 erstmals vor (2).
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BNGO
3 Min|
Stellungnahme zu den CDK4/6-Hemmern Palbociclib und Ribociclib – Kriterium „Gesamtüberleben“ zu eindimensional
Anlässlich der gegenwärtigen Preis- und Zulassungsdiskussion um Krebstherapeutika – konkret die beiden in Deutschland zugelassenen CDK4/6-Hemmer Palbociclib (Ibrance®) und Ribociclib (Kisqali®) – sieht sich der Berufsverband der Niedergelassenen Gynäkologischen Onkologen (BNGO e.V.) zu folgender Stellungnahme verpflichtet.
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JOURNAL HÄMATOLOGIE
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Auf unserer Webseite journalhaema.de finden Sie unsere Berichterstattung rund um maligne und benigne Bluterkrankungen – übersichtlich, modern und immer aktuell!
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d-uo
6 Min|
Wirtschaftliche Betrachtung der ambulanten Chemotherapie am Beispiel des Prostatakarzinoms
Kann man heute im Bereich der Kassenmedizin überhaupt Geld mit der ambulanten uroonkologischen Durchführung einer Chemotherapie verdienen? Oder sollte man diese besser unter finanziellen Aspekten als „Liebhaberei“ betrachten, die lediglich Kosten verursacht, aber eben wenig Einkommen generiert?
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BNGO
4 Min|
MONALEESA-7: Ribociclib in Kombination mit antihormoneller Therapie in der Prämenopause
Auf dem 40. San Antonio Breast Cancer Meeting (SABCS) im Dezember 2017 wurden von Prof. Dr. Debu Tripathy die ersten Ergebnisse der Studie für prämenopausale Frauen mit metastasiertem Mammakarzinom präsentiert. Mehrere BNGO-Mitglieder hatten vor Ort die Gelegenheit, aus „erster Hand“ die neuen Ergebnisse zu hören. Die Studie wurde auch in Deutschland, u.a. unter Beteiligung mehrerer BNGO-Praxen durchgeführt.
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d-uo
3 Min|
IQUO 2.0 – ein Zwischenstand
Der Interessenverband zur Qualitätssicherung in der Uro-Onkologie in Deutschland (IQUO) wurde im Jahr 2008 gegründet und hatte in den folgenden Jahren bis zu 350 Mitglieder. Die ehemaligen Ziele des IQUO umfassten wissenschaftliche, ökonomische, sozialpolitische und qualitätssichernde Maßnahmen für niedergelassene urologische Onkologen in Deutschland.
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BNGO
5 Min|
NIS AkyPRO: NEPA zur Emesis-Prävention bei hoch- und moderat emetogener Chemotherapie
Vom 05.12. bis 09.12.2017 fand in San Antonio die 40. Breast Cancer Conference statt. Über 7.000 Teilnehmer tauschten sich über aktuelle Ergebnisse der Forschung aus. Auf der Konferenz wurde die Zwischenauswertung der vom BNGO durchgeführten, nicht-interventionellen Studie (NIS) AkyPRO von 2.384 Patientinnen aus gynäkologisch- und internistisch-onkologischen Ambulanzen als Poster präsentiert (1). Als Leiter der NIS fungieren Dr. Jörg Schilling vom BNGO, Berlin, und Prof. Dr. Meinolf Karthaus, München.
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BNGO
6 Min|
Komplementärmedizin hält zunehmend Einzug in schulmedizinische Behandlungskonzepte
In der Behandlung des Mammakarzinoms nehmen komplementäre Behandlungsstrategien ergänzend zur klassischen Anti-Tumortherapie einen immer größeren Raum ein und werden auch von den Patientinnen eingefordert, betonten Experten bei einem Symposium im Rahmen der 37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Komplementäre Verfahren eröffnen den Frauen die Möglichkeit, selbst zum Therapieerfolg beizutragen und befreien sie damit aus ihrer passiven Rolle. Etablierte Verfahren wie etwa die Mistel-Therapie können nachweislich dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern und die Nebenwirkungen einer Anti-Tumortherapie zu vermindern.
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BNGO
3 Min|
BNGO Hauptstadtkongress in Kürze
Am 9./10.06.2017 fand in Berlin der 5. BNGO Haupstadtkongress statt. Wie immer bestand der Teilnehmerkreis sowohl aus Ärztinnen und Ärzten als auch aus in den BNGO-Praxen tätigen medizinischen Fachkräften. Die mehr als 150 Anwesenden tauschten sich zu den aktuellsten Themen der gynäkologischen Onkologie aus.
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BNGO
9 Min|
Komplementärmedizin in der Gynäkologischen Onkologie
Im Rahmen des 5. BNGO Hauptstadtkongresses am 9. und 10. Juni in Berlin fand ein gemeinsames Symposium des BNGO* und der NATUM** zum Stellenwert der Komplementärtherapie in der gynäkologischen Onkologie statt. Die Komplementärmedizin ist heute fester Bestandteil der Behandlung von onkologischen Patienten. Auch wenn es zum Teil noch viel „Wildwuchs“ gibt, kann für viele Methoden die Evidenz inzwischen als ausreichend angesehen werden. Auf dem Symposium diskutierten Experten und Auditorium ihre Erfahrungen mit komplementärmedizinischen Maßnahmen bei Patientinnen mit gynäkoonkologischen Erkrankungen.
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BNGO
4 Min|
Gemeinsame Stellungnahme von BNGO und NATUM zu Methadon bei Tumorpatienten
Nach zahlreichen Medienberichten über die antitumorale Wirksamkeit von Methadon beobachten v.a. die niedergelassenen onkologisch tätigen Ärzte eine intensive Nachfrage seitens der Patienten. Zur Standortbestimmung haben der BNGO und die NATUM im Folgenden eine gemeinsame Stellungnahme verfasst:
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BNGO
4 Min|
BCRA-Testung/PARP-Inhibition beim Ovarialkarzinom
In Deutschland erkranken jährlich etwa 7.500 Frauen an einem Ovarialkarzinom (1). Trotz radikaler Operationstechniken und einer Platin-basierten Firstline-Chemotherapie erleiden ca. 65% der Patientinnen ein Rezidiv innerhalb der ersten 3 Jahre (1). Aufgrund der hohen Rezidivraten werden für die Therapie des Ovarialkarzinoms neue wirksamere Therapiemöglichkeiten dringend benötigt.
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BNGO
4 Min|
Künftige Kooperation zwischen AGO und BNGO wird ausgebaut
Vom 06. bis 08.04.2017 fand in München das AGO-Symposium „STATE OF THE ART” statt. Am Rande des Kongresses wurde die jährliche Mitgliederversammlung der AGO durchgeführt. Dr. Georg Heinrich als AGO-Mitglied und Vertreter des BNGO-Vorstandes war anwesend. Im Zwiegespräch mit der amtierenden AGO-Vorsitzenden, Prof. Dr. Tanja Fehm, wurden im Rahmen des AGO-Symposiums in München die Eckpunkte der zukünftigen Kooperation zwischen beiden Verbänden erörtert.
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BNGO
13 Min|
AGO-Symposium „State of the Art“ in München – Systemtherapie gynäkologischer Tumore 2017
Vom 6. bis 8. April fand in München der AGO-State-of-the-Art-Kongress Gynäkologische Onkologie mit mehr als 400 Teilnehmern statt (Abb. 1). Konzentriert wurden der aktuelle Stand des Wissens und die aktuellen Leitlinien, darüber hinaus aktuelle Studienergebnisse zum Mamma-, Endometrium-, Ovarial-, Zervix-, Vulva- und Vaginalkarzinom vermittelt. In einem dreitägigen Fortbildungsmarathon mit überquellendem Plenarsaal und ausgebuchten Workshops bildeten sich die Teilnehmer interessiert und ausdauernd fort. Die Leitlinien sind kein Ersatz für die individuelle Therapieentscheidung des Arztes und entheben ihn auch nicht der Verantwortung. Sie sind jedoch eine wichtige Entscheidungshilfe im klinischen Alltag, z.B. bei interdisziplinären Fallkonferenzen der gynäkologischen Organzentren. Im Folgenden werden der aktuelle Stand der Leitlinienentwicklung durch die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) sowie ausgewählte Highlights der Systemtherapie dargestellt.
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BNGO
5 Min|
5. BNGO-Hauptstadtkongress & 7. IQUO-Kongress
Der 5. BNGO-Hauptstadtkongress und der 7. IQUO-Kongress finden am 9. und 10. Juni 2017 im Maritim proArte Hotel Berlin statt.
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d-uo
3 Min|
IQUO-Kongress wirft seine Schatten voraus
„Quo vadis Onkologie“ – so lautet das Motto des nächsten Jahrestreffens des Verbandes der Niedergelassen Uro-Onkologen in Deutschland e.V. (IQUO). Der nunmehr 7. IQUO-Kongress findet vom 9. bis 10. Juni 2017 im Maritim proArte Hotel, Friedrichstraße 151, in Berlin statt.
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BNGO
5 Min|
Qualitätssicherung durch Umfragen
Neben der Dokumentation der in den Mitgliedspraxen durchgeführten gynäko-onkologischen Behandlungen dienen auch Umfragen des BNGO dem Ziel einer qualitätsgesicherten Behandlung von Frauen mit Mammakarzinom und anderen gynäkologischen Tumorerkrankungen. Damit werden verschiedene Themen, wie die Zufriedenheit der behandelten Patientinnen auf der einen Seite oder auf ärztlicher Seite die Umsetzung evidenzbasierter Antiemeseleitlinien als beispielhafter Indikator für die Qualität der Behandlung, erfasst.
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BNGO
6 Min|
SABCS 2016 – Praxisrelevante Ergebnisse für gynäkologisch-onkologische Patientinnen
Das jährlich im Dezember stattfindende San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) ist immer ein ganz besonderes Meeting für Brustkrebsexperten aller Länder. In zahlreichen Plenarsitzungen ohne Parallelveranstaltungen gelingt es alljährlich, sich einen Überblick über den „State of the Art“ in Grundlagenforschung, Diagnostik, Therapie und inzwischen auch Outcome zum Thema Mammakarzinom zu verschaffen. Neue Substanzen, prognostische und prädiktive Biomarker, Chemotherapie ja oder nein, antihormonelle Konzepte, supportive Neuerungen, patient reported outcomes – jedes dieser Schwerpunktthemen wird aufgegriffen, durch hervorragende Referenten präsentiert und kompetente Diskutanten beleuchtet. Viele Mitglieder des BNGO nehmen an wissenschaftlichen Studien wie z.B. der GBG, der AGO und der NOGGO teil und sind einerseits gespannt auf die Daten, die oft beim SABCS vorgestellt werden. Andererseits ist es auch ihr Anliegen, die neuesten Daten zu werten und sinnvolle Konzepte zeitnah und patientenorientiert in der Praxis umzusetzen. Dr. Jörg Schilling, Vorsitzender des BNGO, schildert uns die praktischen Implikationen vom SABCS 2016, die sich aus seiner Sicht für die gynäkologisch-onkologische Praxis ergeben.
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