Journal Onkologie

Sekundäre Immundefekte – Infektionsrisiko neu bewertet

Die Immunglobulin-Substitution macht sekundäre Immundefekte (SID) gut behandelbar. Was SID für die onkologische Praxis bedeuten, wie Infektionsrisiken bei onkologischen Patient:innen minimiert werden können und was die Leitlinien empfehlen, erläutern an dieser Stelle Expert:innen in aktuellen Beiträgen.

Beiträge zum Thema Sekundäre Immundefekte – Infektionsrisiko neu bewertet

Sekundäre Immundefekte – Infektionsrisiko neu bewertet
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Immunglobuline verordnen – Das Wirtschaftlichkeitsgebot in der Praxis

Immunglobuline verordnen – Das Wirtschaftlichkeitsgebot in der Praxis

Immunglobuline gehören bei sekundären Immundefekten (SID) in der Hämato-Onkologie häufig zum medizinischen Standard und zugleich zu den kostenintensivsten Verordnungen im Praxisalltag [1]. Wie weit reicht das Wirtschaftlichkeitsgebot? Wann schützt eine sorgfältige Dokumentation vor Regress? Der folgende Beitrag beleuchtet die aktuelle Rechtslage, ordnet Leitlinienempfehlungen ein und zeigt anhand von drei praxisnahen Regeln, wie Sie eine Immunglobulin-Substitution rechtssicher und wirtschaftlich verordnen.
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Sekundäre Immundefekte – Infektionsrisiko neu bewertet
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Infektionsmanagement auf den Punkt gebracht: Wie begegne ich einer der häufigsten Nebenwirkungen der modernen CLL- und MM-Therapien?

Die CAR-T-Zell-Therapie und bispezifische Antikörper sind moderne Therapieoptionen bei Lymphomen und Myelomen, erhöhen jedoch das Risiko für einen Antikörpermangel. Der „Hämato-Onkologie Refresher“ setzt die erhöhten Infektionshäufigkeiten als Nebenwirkung der CLL- und MM-Therapie und den Umgang mit diesen in den Fokus. Erfahren Sie jetzt mehr.
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