Kopf-Hals-Tumoren | Beiträge ab Seite 6
Immunonkologische Behandlungsansätze – die neuen Tragpfeiler
Wnt-Signalweg spielt auch Rolle bei Kopf-Hals-Tumoren
Aktuelles e-Journal von JOURNAL HÄMATOLOGIE
Kopf-Hals-Tumoren: Wiederherstellende Chirurgie zu gefährlich für Ältere? Aktuelle Studie gibt Entwarnung
Mangelernährung bei Tumorpatienten – ein unabhängiger prognostischer Faktor
Perspektiven in der Immunonkologie
Aktuelle Informationen aus der Hämatologie
Kopf-Hals-Tumoren: Fortschritte bei verschiedenen Therapieansätzen
„Wege aus der Sackgasse“? – Therapien mit Immuntherapeutika
Highlights des Gastrointestinal Cancers Symposiums (ASCO GI) 2016
Vom 21.-23. Januar 2016 trafen sich mehr als 3.500 Teilnehmer beim Gastrointestinal Cancers Symposium (ASCO GI) in San Francisco, USA, um sich über die Fortschritte in der Prävention und Therapie gastrointestinaler Tumore auszutauschen. Über sein persönliches Kongresshighlight und weitere interessante Therapieneuigkeiten sprach Prof. Dr. Jörg Trojan, Frankfurt, mit JOURNAL ONKOLOGIE.
TNM-Klassifikation eigens für HPV-positive Oropharynx-Karzinome
Bei Krebs im Mund-Rachenraum, der mit humanen Papillomaviren (HPV+) assoziiert ist, handelt es sich um eine sich schnell entwickelnde Erkrankung mit jedoch meist guter Prognose. In vielen Algorithmen wird der HPV-Status lediglich als Stratifizierungsfaktor mit einbezogen und nicht als eigene Entität gesehen. Die International Collaboration on Oropharyngeal cancer Network for Staging (ICON-S) hat sich daher zum Ziel gesetzt, eine spezifische TNM-Klassifikation nur für HPV+ oropharyngealen Krebs zu entwickeln und dafür nun einen Vorschlag in Lancet vorgestellt.
Bleiben moderne Immuntherapien zukünftig finanzierbar?
Moderne immuntherapeutische Behandlungskonzepte mit Checkpoint-Inhibitoren gelten als Durchbruch in der Behandlung solider und hämatologischer Malignome. Aber steht der Nutzen immunonkologischer Therapien in einem angemessenen Verhältnis zu ihren Kosten? Diese Frage diskutierten Experten bei einem „Politischen Forum“ im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Internistische Onkologie (AIO) der Deutschen Krebsgesellschaft in Berlin.
Kopf-Hals-Tumoren: Perspektiven durch Immuncheckpoint-Inhibitoren
Durchschnittlich etwa 200 Mutationen werden bei Kopf-Hals-Tumoren gefunden. Die Neo-Antigene, die dabei entstehen, erzeugen einen enormen immunogenen Effekt. Dadurch zählen Kopf-Hals-Tumoren zu den Tumoren, die relativ gut auf Immuncheckpoint-Inhibitoren ansprechen, berichtete Prof. Andreas Dietz, Leipzig. Eine ganze Reihe von Studien prüft aktuell deren Effektivität und Verträglichkeit bei Kopf-Hals-Tumoren.
Kopf-Hals-Tumoren: Neue S3-Leitlinie für das Mundhöhlenkarzinom empfiehlt Cetuximab
Patienten mit einem unheilbaren Tumorleiden der Mundhöhle sollen laut aktueller Leitlinienempfehlung eine Kombination aus platinbasierter Chemotherapie und Cetuximab erhalten.