Erhöhtes Infektionsrisiko erkennen und reduzieren
Dr. rer. nat. Anne BenckendorffModerne immun-onkologische Therapeutika von bispezifischen Antikörpern bis CAR-T-Zellen stellen einen enormen Fortschritt in der Behandlung hämatologischer Neoplasien dar – gehen aber mit einem breiteren Spektrum an sekundären Immundefekten (SID) einher [1, 2]. Umso wichtiger ist es, diese frühzeitig zu identifizieren und gegenzusteuern. Ein Baustein hierfür: die Substitution mit intravenösen Immunglobulinen (IVIg) [3].
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