Journal Onkologie

Durvalumab

SCLC
Kleinzelliges Lungenkarzinom: Nächstes Ziel Langzeitüberleben
DKK 2026

Kleinzelliges Lungenkarzinom: Nächstes Ziel Langzeitüberleben

Vorsichtiger Optimismus beim fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinom: Die Immunchemotherapie (ICT) ist in der Erstlinie bereits etabliert, nun entwickeln sich Erhaltungskonzepte. In der Zweitlinie bahnt sich mit DLL3-gerichteten Therapien eine Innovation an. Prof. Dr. Niels Reinmuth, München-Gauting, sah guten Grund für Zuversicht. „Wir werden in den nächsten ein, zwei Jahren eine Vielzahl von neuen Daten sehen, die dieses Krankheitsspektrum auf den Kopf stellen“, sagte er zu Beginn eines Symposiums beim Deutschen Krebskongress (DKK) in Berlin.
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Urothelkarzinom
ASCO-GU 2026

Tumor-DNA im Urin und Blut als Biomarker bei muskelinvasivem Blasenkarzinom

Die NIAGARA-Studie hatte bereits gezeigt, dass die Zugabe von perioperativem Durvalumab zur neoadjuvanten Chemotherapie und radikalen Zystektomie (RC) das ereignisfreie (EFS) und Gesamtüberleben (OS) bei Patient:innen mit muskelinvasivem Blasenkarzinom (MIBC) signifikant verbessert. Eine explorative Biomarker-Analyse untersuchte nun den Stellenwert von Tumor-DNA im Urin (utDNA) und zirkulierender Tumor-DNA im Blut (ctDNA) als prognostische Marker. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des ASCO Genitourinary Cancers Symposium 2026 präsentiert.
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SABCS 2025
SABCS 2025

Neoadjuvante Olaparib-Therapie zeigt hohe pathologische Komplettremissionsraten bei BRCA-mutiertem Mammakarzinom

Die neoadjuvante Behandlung mit Olaparib allein oder in Kombination mit Durvalumab erreichte hohe pathologische Komplettremissionsraten von 68% bzw. 80% bei Patient:innen mit frühem BRCA-mutiertem, HER2-negativem, Estrogenrezeptor (ER)-negativem/-niedrigem Mammakarzinom. Dies zeigten die Ergebnisse der multizentrischen Phase-II-Studie OlympiaN, die beim 48. San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) präsentiert wurden.
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NSCLC
NSCLC: Differenzierte Therapie mit Durvalumab in den Stadien II und III
Kurativ intendierte Therapie des NSCLC

MDT-BRIDGE: Differenzierte Therapie mit Durvalumab in den Stadien II und III

Immuncheckpoint-Inhibitoren werden zunehmend in der perioperativen Behandlung des frühen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) eingesetzt. Dennoch bleiben zentrale Fragen offen – insbesondere hinsichtlich des optimalen Vorgehens bei Patient:innen mit potenziell-resezierbarem Tumor. Auch fehlten bislang belastbare Daten für den Fall, dass eine zunächst als resezierbar eingeschätzte Erkrankung sich doch nicht operieren lässt. Wichtige Antworten liefert hier die Interimsauswertung der Phase-II-Studie MDT-BRIDGE*, die beim Europäischen Krebskongress (ESMO) in Berlin vorgestellt wurde. Sie ist die erste globale Studie, die prospektiv eine neoadjuvante Therapie mit Durvalumab + Chemotherapie (CT) bei Patient:innen mit potenziell-resezierbarem NSCLC evaluiert.
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Gallengangskarzinom
Fortgeschrittene biliäre Karzinome: Real-World-Evidenz unterstreicht Bedeutung von Durvalumab + Gem-Cis in der Erstlinientherapie
Fortgeschrittene biliäre Karzinome

Real-World-Evidenz unterstreicht Bedeutung von Durvalumab + Gem-Cis in der Erstlinientherapie

Der Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab hat einen Paradigmenwechsel in der Therapie fortgeschrittener biliärer Karzinome (BTC) bewirkt. In Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin (Gem-Cis) hat Durvalumab einen langanhaltenden Vorteil des Gesamtüberlebens (OS) gegenüber Placebo + Gem-Cis gezeigt [1]. Diese Evidenz aus der Interventionsstudie TOPAZ-1 wird ergänzt durch Real-World-Studien, deren Ergebnisse die Verwendung von Gem-Cis + Durvalumab als Erstlinien-Standardtherapie stützten [2-6].
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ESMO 2025
Inoperables NSCLC im Stadium III: Konsolidierung mit Durvalumab bleibt Standard
ESMO 2025

Inoperables NSCLC im Stadium III: Konsolidierung mit Durvalumab bleibt Standard

Der therapeutische Standard für das inoperable nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium III besteht derzeit aus einer gleichzeitigen, platinbasierten Radiochemotherapie und bei Patient:innen, die danach ohne Progression sind, einer nachfolgenden Konsolidierung mit dem PD-L1-Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab. Die Kombination eines anderen PD-L1-Inhibitors, Atezolizumab, mit dem TIGIT-Checkpoint-Inhibitor Tiragolumab brachte in einer Phase-III-Studie demgegenüber keinen Vorteil.
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NSCLC
Metastasiertes NSCLC: Erstlinientherapie von Patient:innen mit KRAS-Mutationen
Metastasiertes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

Erstlinientherapie von Patient:innen mit KRAS-Mutationen

Über viele Jahre hinweg galten KRAS-Mutationen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) in Ermangelung von wirksamen zielgerichteten Therapieoptionen als „undruggable“ (nicht therapiebar) [1, 2]. Die deutschen Leitlinien empfehlen im Stadium IV dieser Erkrankung bei Vorliegen von KRAS-Mutationen in der Erstlinie eine Immuncheckpoint-Inhibitor-basierte Systemtherapie [3, 4]. Wie gut Patient:innen auf diese immunonkologisch (IO)-basierten Therapien ansprechen, scheint vom Subtyp der KRAS-Mutation und von bestimmten KRAS-Ko-Mutationen beeinflusst zu werden [5]. Was ist über diesen molekularen Einfluss auf IO-basierte Erstlinientherapien bekannt und welche Implikationen haben diese Erkenntnisse für die Praxis des metastasierten KRAS-mutierten (KRASm) NSCLC?
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SCLC
Kleinzelliges Lungenkarzinom

Bessere Überlebenschancen mit Durvalumab?

Mit der Immuntherapie hat sich die Lebenszeit von Patient:innen mit einem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) deutlich verbessert. So lebten in der Zulassungsstudie CASPIAN für das SCLC im Stadium Extensive Disease (ED-SCLC) nach 3 Jahren 3-mal mehr Patient:innen unter einer Behandlung mit Durvalumab in Kombination mit einer platinbasierten Chemotherapie als unter der Chemotherapie allein [1]. Ergänzend zu den Zulassungsstudien haben Real-World-Daten den Vorteil, dass sie Erkenntnisse zur Therapie unter realen Bedingungen abbilden. Unter diesem Aspekt sind die Ergebnisse einer Real-World-Studie interessant, die darauf hindeuten, dass eine Therapie mit Durvalumab im Vergleich mit Atezolizumab eventuell vorteilhafter sein könnte [2].
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Gallengangskarzinom
Gallengangskarzinom: Dreijahresdaten der TOPAZ-1-Studie zeigen weiterhin Vorteil für Durvalumab
Viszeralmedizin 2025

Gallengangskarzinom: Dreijahresdaten der TOPAZ-1-Studie zeigen weiterhin Vorteil für Durvalumab

Einen kleinen, aber stabilen und klinisch relevanten Vorteil für Patient:innen zeigt die TOPAZ-1-Studie auch nach 36 Monaten unter Durvalumab in Kombination mit Gemcitabin/Cisplatin (GemCis) im Vergleich zu Placebo/GemCis. Dies berichtete Prof. Dr. Sebastian Stintzing, Charité Berlin, bei einem Symposium auf der Viszeralmedizin 2025 in Leipzig.
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Hepatozelluläres Karzinom
Hepatozelluläres Karzinom in der Leber unter der Lupe erkennbar

HCC-Therapie im Wandel – Integration der Immuntherapie in die klinische Praxis

Immuntherapien haben die Therapielandschaft des hepatozellulären Karzinoms (HCC) vollständig verändert. Die Zulassung von Atezolizumab und Bevacizumab stellte einen Paradigmenwechsel in der Therapie des fortgeschrittenen HCC dar. Zum ersten Mal seit der SHARP-Studie konnte damit ein verbessertes Gesamtüberleben (OS) der untersuchten Therapie im Vergleich zum Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Sorafenib bei im Regelfall deutlich verbesserter Verträglichkeit demonstriert werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Integration der Immuntherapie in die HCC-Behandlung.
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Gallengangskarzinom
Fortgeschrittene biliäre Karzinome: Stellenwert von Durvalumab + Gem-Cis
Fortgeschrittene biliäre Karzinome

Real-World-Evidenz untermauert Stellenwert von Durvalumab + Gem-Cis in der Erstlinientherapie

Die Kombinationstherapie aus Durvalumab, Gemcitabin und Cisplatin (Gem-Cis) ist Therapiestandard in der Erstlinienbehandlung bei fortgeschrittenen biliären Karzinomen (BTC) [1, 2]. Es ist zudem die einzige Immunonkologika-basierte Therapie, die in der Zulassungsstudie TOPAZ-1 sowohl das Gesamtüberleben (OS) als auch das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verlängerte – ohne relevante negative Effekte auf die Verträglichkeit [3, 4]. Daten zu Durvalumab + Gem-Cis aus dem Versorgungsalltag untermauern die bestehende Evidenz [5-8]. Welchen Stellenwert Real-World-Evidenz (RWE) im Behandlungsalltag hat, erklärt PD Dr. Carolin Zimpel, korrespondierende Autorin einer deutschen RWE-Studie zum TOPAZ-1-Regime.
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NSCLC
Schematische Darstellung von Lungenkrebs im linken Lungenflügel, blauer Mensch vor dunkelblauem Hintergrund

Perioperative Immuntherapie beim resektablen NSCLC

Die Immuntherapie hat in den letzten Jahren die Therapielandschaft des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) fundamental verändert. Bei resektablen Tumoren im UICC-Stadium II-III wurde inzwischen eine Reihe von Studien zur neoadjuvanten, adjuvanten sowie perioperativen (Chemo-)Immuntherapie veröffentlicht [1-13]. Es konnte eine Überlegenheit durch Hinzunahme der Immuntherapie bezüglich des krankheits- (DFS) bzw. ereignisfreien Überlebens (EFS) und auch des Gesamtüberlebens (OS) demonstriert werden. Mit diesen ermutigenden Ergebnissen eröffnen sich neue Möglichkeiten und Herausforderungen in der interdisziplinären Therapie des NSCLC. Die Wirksamkeit und das Nebenwirkungsprofil weiterer Kombinationstherapien, u.a. mit etablierten Chemotherapeutika sowie das optimale Therapieregime sind weiterhin ein aktuelles Forschungsziel. Gegenstand dieses Artikels soll ein Überblick über die derzeitige Evidenzlage zur perioperativen Immuntherapie beim resektablen Lungenkarzinom sowie Aspekte zu Patientenselektion und derzeit geltenden klinischen Standards sein.
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Medizin
Blasenkrebs unter dem Lichtmikroskop

EU-Zulassung für Durvalumab bei muskelinvasivem Blasenkarzinom

Durvalumab wurde für die Behandlung erwachsener Patient:innen mit resezierbarem muskelinvasivem Blasenkarzinom (MIBC) zugelassen. Die Zulassung gilt in Kombination mit Gemcitabin und Cisplatin (Gem-Cis) zur neoadjuvanten Behandlung, gefolgt von Durvalumab als Monotherapie zur adjuvanten Behandlung nach radikaler Zystektomie (RC). Damit folgt die Europäische Kommission der positiven Stellungnahme des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) und stützt sich dabei auf die Ergebnisse der internationalen, offenen, randomisierten Phase-III-Studie NIAGARA, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.
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Medizin
Datopotamab Deruxtecan in Kombination mit Immun- und Chemotherapie zeigt Wirkung bei NSCLC
ASCO 2025

Datopotamab deruxtecan in Kombination mit Immun- und Chemotherapie zeigt Wirkung bei NSCLC

Auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2025 wurden neue Studiendaten zur Kombination von Datopotamab deruxtecan mit Immun- und Chemotherapien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) vorgestellt. Die Ergebnisse deuten auf ein konsistentes Ansprechen bei Patient:innen mit früher und fortgeschrittener Erkrankung hin – bei gleichzeitig beherrschbarem Sicherheitsprofil.
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NSCLC
Lung Cancer

Das nicht-metastasierte NSCLC: Multimodale Therapiekonzepte im kurativen Setting

Die lokal begrenzten, nicht-metastasierten Stadien des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) umfassen die TNM-Klassifikationen IA-IIIC. Nur Stadium I gilt als frühes Stadium mit prognostischer Bedeutung der Tumorgröße. Ab Stadium II steigt das Risiko für systemische Rezidive, weshalb in der Regel eine Kombination aus lokaler und systemischer Therapie erforderlich ist. Bei funktionell operablen Stadien (I-III) steht die radikale Operation im Vordergrund, während bei nicht-operablen Patient:innen die Strahlentherapie – konventionell fraktioniert oder stereotaktisch – als l­okale Therapiemaßnahme eingesetzt wird. Multimodale Konzepte kombinieren lokale und systemische Therapieansätze, um die Heilungschancen zu verbessern und die Langzeitprognose zu optimieren.
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Magenkarzinom
Durvalumab + FLOT-Regime verbessert ereignisfreies Überleben beim Magenkarzinom
ASCO 2025

Durvalumab + FLOT-Regime verbessert ereignisfreies Überleben beim Magenkarzinom

Aktuelle Ergebnisse der Phase-III-Studie MATTERHORN zeigen, dass die perioperative Behandlung mit Durvalumab in Kombination mit dem FLOT-Regime (Fluorouracil, Leucovorin, Oxaliplatin und Docetaxel) das Risiko für Progression, Rezidiv oder Tod bei resezierbarem Magen- oder gastroösophagealem Übergangskarzinom im Vergleich zur alleinigen FLOT-Chemotherapie signifikant senkt.
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NSCLC
POSEIDON-Regime beim metastasiertes NSCLC
Metastasiertes NSCLC

Translationale Evidenz für doppelte Immuncheckpoint-Blockade mit dem POSEIDON-Regime

Das POSEIDON-Regime, eine Kombination aus Durvalumab, Tremelimumab und Chemotherapie, zeigte eine hohe Wirksamkeit beim metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) – insbesondere bei nicht-plattenepithelialer Histologie. Es erwies sich in explorativen Analysen ebenso als wirksam in Subgruppen mit Mutationen in den Genen STK11, KEAP1 oder KRAS [1]. Dabei scheint die Gabe des CTLA-4-Inhibitors Tremelimumab, der zeitlich begrenzt gegeben wird, entscheidend zu sein, um Resistenzen gegenüber alleiniger PD-(L)1-Inhibiton, die bei diesen Mutationen beobachtet wurden, zu überwinden [2]. Die Identifikation dieser Patient:innen setzt eine umfassende Molekulardiagnostik noch vor Therapiebeginn voraus.
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SCLC
Diagnostik und Therapie des kleinzelligen Lungenkarzinoms

Aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des kleinzelligen Lungenkarzinoms

Das kleinzellige Lungenkarzinom (small cell lung cancer, SCLC) ist durch eine hohe Proliferationsrate und frühe Metastasierungsneigung gekennzeichnet. Trotz der initial hohen Sensitivität gegenüber einer Strahlen- und Chemotherapie kommt es häufig früh zu Resistenzen mit einer entsprechend eingeschränkten Prognose. Aktuell gewinnt die Entwicklung der Therapielandschaft beim SCLC an Dynamik. Nachdem die Einführung der Kombination aus Chemo- und Immuntherapie eine signifikante Verlängerung des Überlebens gegenüber der alleinigen Chemotherapie ermöglichte und bereits als Standard im fortgeschrittenen Stadium des SCLC gilt, zeichnet sich jetzt auch im Stadium Limited Disease (LD-SCLC) ein Standard ab: die konsolidierende Immuntherapie nach Platin-basierter Radiochemotherapie auf Basis der ADRIATIC-Studie.
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