Journal Onkologie

BNGO | Beiträge ab Seite 2

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 8 Min|
Interview mit Dr. med. Christoph Uleer, Hildesheim

Neues zur Rezidivtherapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist das häufigste genitale Karzinom der Frau und daher sehr relevant für Gynäko-Onkolog:innen in der Praxis. In frühen Stadien ist das Endometriumkarzinom mit einer guten Prognose bei Durchführung der Standardtherapie verbunden. Es kann jedoch auch zu Rezidiven kommen, und hier waren die Therapieoptionen bis vor kurzem sehr begrenzt. Auch in Hinblick auf die Nachsorge gibt es neue Erkenntnisse. Was sich in der Überarbeitung der S3-Leitlinie Endometriumkarzinom, publiziert im Juni 2024 (1) geändert hat und welche weiteren aktuellen Daten vorliegen, erklärt der Gynäko-Onkologe und BNGO-Mitglied Dr. Christoph Uleer, Hildesheim, der als Mitglied der Steuergruppe der S3-Leitlinie aktiv an der Überarbeitung beteiligt war, im Interview.
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 11 Min|
Interview mit Dr. med. Steffen Wagner, Saarbrücken

ESMO 2024: Was war relevant für die gynäko-onkologische Praxis?

Im September fand der Kongress der europäischen Krebsgesellschaft (ESMO) in Barcelona statt. Auch für die gynäko-onkologische Praxis waren viele interessante Daten dabei. Highlights waren u.a. die lang erwarteten finalen Überlebensdaten der PRIMA-Studie beim Ovarialkarzinom und die Daten zum Gesamt­überleben (OS) in der KEYNOTE-522-Studie beim Mammakarzinom. Deren Ergebnisse, und was beim ESMO für niedergelassene Gynäko-Onkolog:innen sonst noch wichtig war, kommentiert für Sie Dr. Steffen Wagner, BNGO-Vorstandsmitglied und Vorsitzender der saarländischen Krebsgesellschaft im Interview.
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 3 Min|

Neue Patient:innenbefragung des BNGO

Die 6. Patient:innenbefragung des Berufsverbands Niedergelassener und ambulant tätiger gynäkologischer Onkologen in Deutschland e.V. (BNGO) zur Qualitätssicherung der ambulanten Betreuung unserer gynäkologischen Tumorpatient:innen und zur Kontrolle der Lebensqualität der Patient:innen hat begonnen. Am 1. September 2024 wurden die Fragebögen an die Praxen versandt, die bisher ihre Teilnahme zugesagt haben. Wir möchten alle Mitgliedspraxen dazu auffordern, sich an der Umfrage zu beteiligen und dies der Geschäftsstelle mitzuteilen. Die Beteiligung an solchen Umfragen innerhalb eines Berufsverbands ist von der Ärztekammer vorgeschrieben.
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 7 Min|
Interview mit Dr. med. Steffi Busch, Mühlhausen

Praktische Erfahrungen in der Anwendung von Elacestrant als neue Therapieoption beim HR+ mBC mit ESR1-Mutation

Seit September 2023 ist der Selective Estrogen Receptor Degrader (SERD) Elacestrant als orale Monotherapie für die Behandlung von postmenopausalen Frauen und Männern mit Östrogenrezeptor-positivem (ER+)/HER2-negativem lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Brustkrebs mit aktivierender ESR1-Mutation zugelassen, deren Erkrankung nach mindestens einer endokrinen Therapie (ET), einschließlich eines CDK4/6-Inhibitors, fortgeschritten ist (1). Dr. Steffi Busch, niedergelassene gynäkologische Onkologin in Mühlhausen und stellvertretende Vorsitzende des BNGO, erläutert im Interview ihre praktischen Erfahrungen im Umgang mit dem Medikament und nimmt Stellung zu wichtigen Fragen für die Praxis.
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