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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
23. Februar 2021

Lungen- und Prostatakarzinom

Dr. Anne-Kathrin Sünder
Dr. Anne-Kathrin Sünder
Prof. Dr. Michael Fröhner
Prof. Dr. Michael Fröhner
In dieser Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE lesen Sie Schwerpunktbeiträge zum Lungen- und Prostata­karzinom. Während Dr. Sylvia Gütz im Interview auf Therapiestrategien beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) eingeht, haben sich Prof. Hans Theodor Eich und Dr. Fabian Troschel dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC) und hier explizit der Lebensqualität der Patienten unter und nach Bestrahlung zugewandt. Die Strahlentherapie findet beim SCLC Anwendung beim Primarius und Mediastinum sowie als kraniale Radiotherapie und prophylaktische Ganzhirnbestrahlung. Außerdem ist sie zur Symptomkontrolle im palliativen Setting maßgeblich. Stephan Trainer geht auf den seltenen Pancoast-Tumor der Lunge ein, bei dem dank einer multimodalen Therapie heute ein tumorfreies Überleben möglich ist. Wenn der Tumor Brustwand, Wirbelkörper oder andere Strukturen infiltriert, sind besondere operative Kenntnisse gefordert.

Wir beleuchten in unserem Artikel alle wesentlichen Aspekte des nichtmetastasierten Prostatakarzinoms (nmPCa/M0CRPC) – von der Indikation zur Biopsie und Risikostratifizierung bis zur Salvage-Strahlentherapie. Mit diesem Beitrag können Sie 2 CME-Punkte erzielen.

Für das metastasierte hormonsensitive Prostatakarzinom (mHSPC) stellt Prof. Christian Thomas auf Grundlage aktueller Studien Behandlungskonzepte vor. Im dritten Beitrag schließlich gehen Prof. Kurt Miller und Prof. Tilman Todenhöfer auf die Rolle von AR-Anomalien und den neuen Endpunkt PFS2 in der Sequenztherapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms ein.

Lesen Sie außerdem eine Fortbildung von Dr. rer. nat. Eva Gottfried zur Messenger-RNA, die durch die SARS-CoV-2-Impfstoffe Berühmtheit erlangt hat. An mRNA-Ansätzen wird allerdings schon seit Jahrzehnten geforscht. Das alte Wirkprinzip kombiniert mit modernem next generation sequencing bietet neue Möglichkeiten bei der Entwicklung einer individualisierten mRNA-Tumorvakzine.

Eine interessante Lektüre wünschen Ihnen

Dr. Anne-Kathrin Sünder und Prof. Dr. Michael Fröhner

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