Mittwoch, 3. März 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Imfinzi NSCLC
Imfinzi NSCLC
JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

27. Januar 2020 Immunonkologie

Sebastian Kobold
JOURNAL ONKOLOGIE startet das neue Jahr 2020 mit einem Schwerpunkt Immunonkologie, widmet sich wichtigen Kongressen wie DGHO, ASH, SABCS und AIO und informiert Sie mit den neugeschaffenen DIGITALSEITEN ab sofort jeden Monat über aktuelle Entwicklungen in der digitalisierten Medizin.

Die Immunonkologie hat sich binnen kürzester Zeit zu einer bedeutenden Subdisziplin der Onkologie entwickelt. Der endgültige Durchbruch konnte vor wenigen Jahren von Allison und June mit ihren bahnbrechenden Arbeiten zur Checkpoint-Hemmung und der CAR-T-Zell-Therapie erzielt werden. Lesen Sie dazu unseren Beitrag zu Wirksamkeit, Immuntoxizität und Perspektiven der CAR-T-Zell-Therapie. Dr. Jakob Kather und Chiara Löffler haben die aktuellen Daten zur Immuntherapie bei gastrointes-tinalen Tumoren zusammengetragen, die potenziell auch bei diesen Entitäten „practice-changing“ werden könnten.

In unserem Fortbildungsteil können Sie mit der CME-Fortbildung zur Risikostratifizierung bei Myelodysplastischen Syndromen von Prof. Dr. Michael Lübbert 2 Punkte erwerben.

Schließlich diskutieren PD Dr. Andreas Schnelzer und die Kollegen der AGO-Studiengruppe in Anbetracht der LION-Studie den Stellen-wert einer systematischen Lymphonodektomie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom.

Die Digitalisierung hat die Medizin längst erreicht: Die intelligente Verknüpfung von Daten, präzisere und personalisierte Diagnostik und Therapie, BigData in der Medizin sowie politische und wirtschaftliche Aspekte zu eHealth werden ab sofort monatlich im JOURNAL ONKOLOGIE beleuchtet. Den Beginn der DIGITALSEITEN markiert das Januar-Heft u.a. mit dem Thema Elektronische Patientenakte.

Im Namen aller an diesem Heft beteiligten Kollegen wünsche ich Ihnen einen guten Start ins Jahr 2020 und eine spannende Lektüre!

Ihr Prof. Dr. Sebastian Kobold

Das könnte Sie auch interessieren

HPV-Impfung schützt vor Krebs

HPV-Impfung schützt vor Krebs
© pixelaway - stock.adobe.com

Krebsprävention ist eine zentrale Strategie im Kampf gegen Krebs. Zur Prävention zählen auch Impfungen, mit denen vielen Krebserkrankungen gezielt vorgebeugt werden kann. Beispiel: Humane Papillomviren (HPV), deren Hochrisiko-Typen für Gebärmutterhalskrebs und andere Krebserkrankungen verantwortlich sind. Doch es gibt eine wirksame und gut verträgliche Impfung, die vor der Infektion mit HPV schützt und der Entwicklung von Krebs vorbeugt. Wer sollte sich...

Wegweiser „Leben mit Krebs in Hessen“ hilft Betroffenen

Wegweiser „Leben mit Krebs in Hessen“ hilft Betroffenen
© Fotolia / fotomek

In Deutschland leiden aktuell 1,4 Millionen Menschen an Krebs und die Zahl der Neuerkrankungen steigt. In Hessen treten jährlich mehr als 35.000 neue Krebserkrankungen auf. Ermutigend ist, dass nach neuesten Studien die Rate der Langzeitüberlebenden ansteigt. Manche Krebsarten sind heute heilbar, andere können als chronische Erkrankung eingestuft werden. Auch die Chancen, mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung länger zu leben, sind in den letzten Jahren spürbar...

Männer sind Vorsorgemuffel bei Krebsfrüherkennung

Männer sind Vorsorgemuffel bei Krebsfrüherkennung
© deagreez / Fotolia.com

In Deutschland geht nur gut jeder neunte Mann zur Prostatakrebsvorsorge. 4,65 Millionen und zwar 11,7 Prozent aller anspruchsberechtigten Bürger nahmen im Jahr 2014 die kostenlose Früherkennungsuntersuchung wahr, wie die BARMER GEK zum Weltmännertag am 3. November mitteilt. Damit bleiben Männer Präventionsmuffel. Denn im Jahr 2010 absolvierten 11,41 Prozent den Check. „Eine Krebsvorsorgeuntersuchung kann Leben retten. Je früher Krebs erkannt wird, desto...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Immunonkologie"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.