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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

14. November 2020 Checkpoint-Inhibition entwickelt sich als neue Option beim Endometriumkarzinom

Einige Immuncheckpoint-Inhibitoren haben bereits als Monotherapie klinische Aktivität beim genetisch instabilen, rezidivierten oder fortgeschrittenen primären Endometriumkarzinom gezeigt, darunter auch der PD-1-Hemmer Dostarlimab in der Phase-I-Studie GARNET. Dazu sind nun aktuelle Daten auf dem ESMO-Kongress 2020 vorgestellt worden.
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Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.

Sabrina Kempe

Quelle: Satelliten-Symposium „Update on the evolving landscape for endometrial cancer treatment with Immunotherapy“, ESMO 2020, 22.09.2020; Veranstalter: GSK


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ESMO Virtual Congress 2020
  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab