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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
26. Juni 2020

Apalutamid + ADT beim mHSPC: Hinweis auf PFS2-Verlängerung unabhängig von der Art der ersten Folgetherapie

Ergebnisse einer Post-hoc-Analyse der TITAN-Studie geben Hinweise darauf, dass beim metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom (mHSPC) nach Start mit Apalutamid (+ Androgendeprivation, ADT) unabhängig von der Art der Folgetherapie (Hormon- oder Chemotherapie) das PFS2 vergleichbar verlängert wurde (1). Für beide Arten der Folgetherapie war das PFS2 bei den Patienten signifikant länger, die zuvor Apalutamid + ADT erhielten im Vergleich zu Placebo + ADT.
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Apalutamid verlängerte dieser Analyse zufolge die Zeit bis zum Progress oder Tod unter der ersten Folgetherapie unabhängig von der Art der Folgetherapie (1). Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um diese Erkenntnisse zu validieren. Erfahren Sie im Expertenvideo mit Prof. Dr. Gunhild von Amsberg mehr über Hormon- vs. Chemotherapie nach Apalutamid beim mHSPC.

Mehr unter: www.med4u.org/17231

Quelle: Janssen

Literatur:

(1) Chi KN et al. ASCO20 virtual, Abstract 5006.


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