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20. Februar 2021

Wie Man(n) mit Bewegung und Sport die Krebstherapie unterstützt

Wie Man(n) mit Bewegung und Sport die Krebstherapie unterstützt
©CLIPAREA.com / Fotolia.de
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar will Astellas das Bewusstsein für den Umgang mit der Diagnose Krebs und der Therapie, speziell von Prostatakrebs stärken. In einer neuen Folge des Podcasts „Changing Tomorrow“ spricht Astellas mit dem Physiologen und Sportmediziner Prof. Dr. Klaus Baum darüber, wie Bewegung und Sport Männer bei der Therapie von Prostatakrebs unterstützen können.
Mit geschätzten 336.000 Neuerkrankungen zählte Prostatakrebs 2020 zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern in der EU. Dank einer besseren Vorsorge, früheren Diagnosen und anhaltenden Verbesserungen in der Therapie, wird die Sterblichkeitsrate bei Prostatakrebs in der EU voraussichtlich sinken. In einer neuen Folge von Astellas Podcast „Changing Tomorrow“ geht es darum, wie Bewegung und Sport einen positiven Therapieverlauf unterstützen können. 

„Eine ausgewogene und ganzheitliche Therapie bei Prostatakrebs darf nicht beim Medikament aufhören, sondern muss auch den Lebenswandel und den Alltag der Patienten einbeziehen. Deswegen ist es wichtig, dass zum Beispiel auch regelmäßige körperliche Aktivität und Sport Teil der Behandlung sind“, betont Gudrun Mächler, Director Medical bei Astellas. In Studien konnte bereits gezeigt werden, dass Sport und regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur das Risiko senken, an Krebs zu erkranken, sondern auch den Erfolg einer Krebstherapie positiv unterstützen können. 

Mit Bewegung und Motivation zu mehr Lebensqualität

„Bewegung und Sport oder körperliche Aktivität ist für jeden wichtig, unabhängig davon, ob er Patient oder gesund. Für Prostatakrebspatienten ist vor allem regelmäßiges Training wichtig, um den Begleiterscheinungen der häufig eingesetzten Hormontherapie aktiv entgegenzuwirken“, erklärt Prof. Dr. Klaus Baum. Mit dem Testosteronentzug im Rahmen der Behandlung von Prostatakrebs können Nebenwirkungen wie eine Gewichtszunahme, Muskel- und Knochenabbau und das Fatigue-Syndrom, eine anhaltende Müdigkeit, einhergehen. „Eine Kombination aus gezieltem Kraft- und Ausdauertraining unterstützt den Ausbau der körperlichen Fitness und allgemeinen Leistungsfähigkeit von Patienten am besten", ergänzt Prof. Dr. Baum. 

Die Motivation für körperliche Aktivitäten zu finden und beizubehalten, ist für den positiven Beitrag zum Behandlungsverlauf ausschlaggebend. Dabei spielen die behandelnden Ärzte und Ärztinnen eine wichtige Rolle. Sie müssen von Beginn der Behandlung an konkrete Empfehlungen aussprechen und das Bewusstsein für die Vorteile der sportlichen Aktivitäten wecken. Auch die Unterstützung aus dem familiären Umfeld durch gemeinsamen Sport oder in Sportgruppen macht es Patienten leichter aktiv zu werden und zu bleiben. 

Changing Tomorrow – Der Astellas Podcast

Als forschendes Pharmaunternehmen, Arbeitgeber und Partner im Gesundheitswesen stellt Astellas den Anspruch an sich selbst, die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten. Mehrwert schaffen und die Lebensqualität von Patienten und Patientinnen verbessern. Im Podcast Changing Tomorrow, beschäftigt sich Astellas deswegen mit den vielen Facetten des Gesundheitswesens und dessen Zukunft. Im Gespräch mit Astellas-Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen, Experten und Expertinnen geht es um verschiedene Themen: Angefangen bei Anforderungen an Pharmaunternehmen und ihre Mitarbeiter:innen über Forschungsansätze und Erkrankungen bis hin zu Herausforderungen, Sorgen und Ängsten von Patient:innen und Angehörigen. 

Astellas Pharma


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