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Medizin

13. Februar 2018 Verleihung der Johann-Georg-Zimmermann-Medaille

Der Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis und die Johann-Georg-Zimmermann-Medaille gehören zu den höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland. Die Förderstiftung MHHplus verleiht die von der Deutschen Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft) gestifteten Preise am Montag, 19. Februar 2018, in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
Mit der Johann-Georg-Zimmermann-Medaille 2017/2018 wird Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für innere Medizin der Universitätsklinik Köln und Direktor des Centrums für Integrierte Onkologie CIO Köln-Bonn, ausgezeichnet. Der renommierte, vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler erhält die Zimmermann-Medaille für seine wegweisende Forschung zur Behandlung der Chronischen- Lympathischen Leukämie (CLL), der häufigsten Leukämieart in der industrialisierten Welt. Prof. Hallek hat die Therapie von Leukämien entscheidend vorangebracht und damit die Prognose für CLL-Patienten nachhaltig verbessert.

Der mit 10.000 Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis 2017/2018 – gerichtet an junge Krebsforscher für ihre aktuelle wissenschaftliche Arbeit – geht an Dr. Thomas Oellerich, Forschungsgruppenleiter Hämatologie/Onkologie an der Universitätsklinik Frankfurt und dem National Cancer Institute (NIH) in den USA. Sein Forschungsschwerpunkt liegt unter anderem auf der Identifikation von therapeutischen Zielstrukturen und der Entschlüsselung von Mechanismen der Therapieresistenz in Lymphomen sowie der akuten myeloischen Leukämie (AML).

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover


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