Hämatologie
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Erstlinientherapie des Multiplen Myeloms: Hohe MRD-Negativitätsraten als Basis für langfristigen Therapieerfolg
Patient:innen mit neu diagnostiziertem Multiplen Myelom (NDMM) haben heute eine bessere Überlebensprognose als noch vor 10 Jahren [1]. Besonders zielgerichtete Therapien haben die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert. Entsprechend werden immer längere Nachbeobachtungszeiten benötigt, bevor belastbare Aussagen zu Studienendpunkten wie progressionsfreiem und Gesamtüberleben (PFS und OS) möglich sind. Die Bestimmung der minimalen Resterkrankung (MRD) erlaubt hingegen bereits früh eine Bewertung der Remissionstiefe. Da eine MRD-Negativität mit einem verlängerten PFS und OS assoziiert ist, gilt sie heute als wichtiger Marker für den langfristigen Therapieerfolg.
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