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Gesundheitspolitik von JOURNALMED.DE
07. Juni 2013

KfH-Stiftung Nothilfe für Nierenkranke: Spendenaufruf für Flutopfer

Dialysepatienten sind durch ihre Krankheit, ihre Abhängigkeit von den lebenserhaltenden Maschinen und durch den Zwang zur Einhaltung fester Dialysezeiten vielen Einschränkungen unterworfen. Die Flut hat für sie weitere extreme Belastungen mit sich gebracht und viele chronisch nierenkranke Patienten sind dadurch unverschuldet in große wirtschaftliche Not geraten. Hier helfen zu können, ist das Anliegen  der KfH-Stiftung Nothilfe für Nierenkranke.

Die Stiftung wurde 2001 vom Mitbegründer und langjährigen  Vorstandsvorsitzenden des KfH Kuratorium für Dialyse und  Nierentransplantation e.V., Dr. Klaus Ketzler, ins Leben gerufen, um  bedürftige Patienten des gemeinnützigen KfH zu unterstützen. Die  Stiftung ist dafür auf Spenden angewiesen. Diese kommen ungekürzt und ohne Abzug von Verwaltungskosten den KfH-Patienten in  wirtschaftlicher Not zugute.

In Anbetracht des Ausmaßes der aktuellen Hochwasserkatastrophe ist  die Zahl der Hilfsbedürftigen groß und es ist absehbar, dass sie sich noch weiter erhöhen wird. Die KfH-Stiftung Nothilfe bittet deshalb um Spenden, damit in Not geratene Patienten - wie nach dem Hochwasser  vor elf Jahren - unmittelbare Hilfe erhalten können.

Die Bankverbindung für das Spendenkonto lautet:
KfH-Stiftung Nothilfe für Nierenkranke
Bayerische Landesbank
Bankleitzahl 700 500 00
Kontonummer 53 000
Verwendungszweck Hochwasser

Quelle: KfH-Stiftung Nothilfe für Nierenkranke


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