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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
29. September 2020

Angioimmunoblastische T-Zell-Lymphome und Anaplastisch-großzellige Lymphome

Diagnostik und Therapie A. Pichler, Medizinische Universität Wien Univ. Klinik für Innere Medizin I, Hämatologie und Hämostaseologie, G. Hopfinger, Medizinische Universität Wien Univ. Klinik für Innere Medizin I, Stammzelltransplantation, P. Staber, Medizinische Universität Wien Univ. Klinik für Innere Medizin I, Hämatologie und Hämostaseologie
Das Angioimmunoblastische T-Zell-Lymphom (AITL) und das Anaplastisch-großzellige Lymphom (ALCL) sind Subgruppen des aggressiven neoplastischen peripheren T-Zell-Lymphoms (PTCL). Als Standardtherapie wird nach wie vor CH(E)OP empfohlen, auch wenn beim AITL und ALCL in jüngster Zeit vielversprechende Fortschritte in Diagnose und Therapie gemacht wurden und die WHO-Klassifikation 2017 genauere molekulare Charakterisierungen und bessere Möglichkeiten zur Prognosestellung bei beiden Subtypen aufgegriffen hat. Studien ausschließlich mit AITL- oder ALCL-Patienten sind aufgrund der niedrigen Inzidenz schwer durchzuführen. Daher werden zumeist mehrere Subtypen des PTCL in Studien eingeschlossen und dann in den Resultaten unterschieden.
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