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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

22. Februar 2019 M. Waldenström: Real-world-Daten zu Ibrutinib ergänzen Evidenz aus klinischer Studie

Die Ergebnisse einer retrospektiven Beobachtungsstudie zu Ibrutinib (Imbruvica®) bei Morbus Waldenström weisen darauf hin, dass sich Ibrutinib auch außerhalb interventioneller klinischer Studien als wirksam in dieser Indikation erweisen kann.
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In der Auswertung der Krankenakten von 43 Patienten zeigten vorbehandelte -Patienten bei einem medianen Follow-up von 16,7 Monaten ein medianes progressionsfreies Überleben (PFS) von 33 Monaten (95%-KI: 26 Monate-noch nicht erreicht). Das mediane Gesamtüberleben (OS) hatten sie in diesem Beobachtungszeitraum noch nicht erreicht (95%-KI: 26 Monate-noch nicht erreicht). 1,5 Jahre nach Beginn der Therapie mit Ibrutinib waren 76% der vorbehandelten Patienten progressionsfrei. Zu diesem Zeitpunkt lebten noch 93% von ihnen. Die Gesamtansprechrate (ORR) auf die Therapie mit dem BTK-Inhibitor betrug 88%. Dabei lag der Anteil der Patienten mit beträchtlichem Ansprechen (major response) bei 77%. Fast ein Fünftel der vorbehandelten Teilnehmer zeigte ein sehr gutes partielles Ansprechen. Die Ergebnisse der Krankenaktenauswertung deuteten auf keine neuen Sicherheitssignale im Vergleich zur zulassungsrelevanten, multizentrischen Phase-II-Studie hin.

Mehr unter: www.med4u.org/14581

Quelle: Janssen-Cilag


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