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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

22. Juni 2018 Study of Special Interest: VACCIBODY – Ergänzung für CPI-Behandlung

Die Studie von besonderem Interesse in dieser Ausgabe ist die VACCIBODY – Ergänzung für CPI-Behandlung.
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Fachinformation
Bei der Vaccibody-Studie handelt es sich um eine Phase-I/IIa-Studie mit einer individualisierten VB10.NEO-Immuntherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Melanom, NSCLC (non-small cell lung cancer), klarzelligem Nierenzellkarzinom, Urothelkarzinom oder Plattenepithelkarzinom des Kopf- oder Halsbereichs, die mit der aktuellen Standard-Care-Immun-Checkpoint-Inhibition (CPI) kein komplettes Ansprechen erreicht haben. Nach dem Screening müssen die Patienten mind. 12 Wochen lang einen CPI (Anti-PD-1 oder Anti-PD-L1) als Behandlungsstandard des Patienten und gemäß den derzeit zugelassenen Indikationen erhalten haben. Der Impfstoff VB10.NEO wird zu dieser fortlaufenden CPI-Behandlung hinzugefügt und darf die Standardtherapie nicht ersetzen. Patienten werden nur dann in die Studie eingeschlossen, wenn ein gewisser Nutzen für die CPI-Behandlung erwartet wird. Patienten, die sich mind. 12 Wochen vor dem Screening einer CPI-Behandlung unterzogen haben, und laut RECIST kein Ansprechen im Sinne einer stabilen oder partiellen Remission erreicht haben (ECOG ≤ 1), können auch in die Studie eingeschlossen werden. Die VB10.NEO-Impfungen beginnt dann nach weiteren 12-16 Wochen Herstellungszeitraum, d.h. nach mind. 24-28 Wochen kontinuierlicher CPI-Behandlung.


Institut für Klinisch-Onkologische Forschung (IKF)

Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran
UCT – Universitäres Centrum für
Tumorerkrankungen Frankfurt
Krankenhaus Nordwest gGmbH
Steinbacher Hohl 2-26
60488 Frankfurt/Main

Tel.: 069/7601-4420
E-Mail: info.ikf@khnw.de
http://www.ikf-nordwest.de/home.html

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