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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

15. März 2018 Eyecatcher Riesenkrebszelle auf dem Berliner Hauptbahnhof

„#gemeinsamgegenkrebs – Mit ganzer Kraft für das Leben von Patienten“ lautete eine Aktion von Bristol-Myers Squibb, mit der der Deutsche Krebskongress in Berlin flankiert wurde. Im Rahmen der Aktion leistet die Pharmafirma eine Spende an die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs.
Als die ersten Teilnehmer des größten deutschsprachigen Kongresses zur Krebsdiagnostik und -therapie mit der Bahn nach Berlin anreisten, staunten sie nicht schlecht, als sie eine feuerrote, rd. 3 m große, überdimensionierte Krebszelle mitten auf dem Hauptbahnhof begrüßte – ein Eyecatcher, der jeden Betrachter in den Bann zog. Die Installation, ein 4.000-Liter-Volumenkörper mit einem extra leisen Flüsterkompressor, bestand aus 20 kg hochreißfestem Silikon. Jeder Besucher, der einen Buzzer drückte, im Internet klickte oder twitterte, beteiligte sich an der Aktion und ließ die Riesenzelle etwas schrumpfen. Dr. Michael May und Dierk Neugebauer von Bristol-Myers Squibb erklärten, ihr Unternehmen forsche seit mehr als 50 Jahren an Therapien, um dem Krebs immer einen Schritt voraus zu sein. Zu den wegweisenden Therapieansätzen der letzten Jahre gehört die Immunonkologie, die dazu führt, dass das körpereigene Immunsys-tem Krebszellen zu erkennen und aktiv zu bekämpfen vermag. Innovationen der Immunonkologie werden entwickelt über weltweite gemeinsame Forschungsnetzwerke wie II-ON, mit denen sich Erkenntnisse möglichst zeitnah in die klinische Praxis übertragen und die Medikamentenentwicklung zielgerichtet vorantreiben lassen. Ziel ist es unter anderem, das Langzeitüberleben der betroffenen Patienten bei guter Lebensqualität weiter zu verbessern.
 
Abb. 1: Installation im HBF Berlin während des DKK.
Abb. 1: Installation im HBF Berlin während des DKK.
 

Dr. phil. Barbara Nickolaus

Quelle: Aktion im Berliner Hauptbahnhof, Berlin, 20.02.2018; Veranstalter: Bristol-Myers Squibb


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