Dienstag, 25. Juni 2019
Navigation öffnen
Anzeige:
Fachinformation

JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

15. März 2018 Eyecatcher Riesenkrebszelle auf dem Berliner Hauptbahnhof

„#gemeinsamgegenkrebs – Mit ganzer Kraft für das Leben von Patienten“ lautete eine Aktion von Bristol-Myers Squibb, mit der der Deutsche Krebskongress in Berlin flankiert wurde. Im Rahmen der Aktion leistet die Pharmafirma eine Spende an die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs.
Anzeige:
Als die ersten Teilnehmer des größten deutschsprachigen Kongresses zur Krebsdiagnostik und -therapie mit der Bahn nach Berlin anreisten, staunten sie nicht schlecht, als sie eine feuerrote, rd. 3 m große, überdimensionierte Krebszelle mitten auf dem Hauptbahnhof begrüßte – ein Eyecatcher, der jeden Betrachter in den Bann zog. Die Installation, ein 4.000-Liter-Volumenkörper mit einem extra leisen Flüsterkompressor, bestand aus 20 kg hochreißfestem Silikon. Jeder Besucher, der einen Buzzer drückte, im Internet klickte oder twitterte, beteiligte sich an der Aktion und ließ die Riesenzelle etwas schrumpfen. Dr. Michael May und Dierk Neugebauer von Bristol-Myers Squibb erklärten, ihr Unternehmen forsche seit mehr als 50 Jahren an Therapien, um dem Krebs immer einen Schritt voraus zu sein. Zu den wegweisenden Therapieansätzen der letzten Jahre gehört die Immunonkologie, die dazu führt, dass das körpereigene Immunsys-tem Krebszellen zu erkennen und aktiv zu bekämpfen vermag. Innovationen der Immunonkologie werden entwickelt über weltweite gemeinsame Forschungsnetzwerke wie II-ON, mit denen sich Erkenntnisse möglichst zeitnah in die klinische Praxis übertragen und die Medikamentenentwicklung zielgerichtet vorantreiben lassen. Ziel ist es unter anderem, das Langzeitüberleben der betroffenen Patienten bei guter Lebensqualität weiter zu verbessern.
 
Abb. 1: Installation im HBF Berlin während des DKK.
Abb. 1: Installation im HBF Berlin während des DKK.
 

Dr. phil. Barbara Nickolaus

Quelle: Aktion im Berliner Hauptbahnhof, Berlin, 20.02.2018; Veranstalter: Bristol-Myers Squibb


Das könnte Sie auch interessieren

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.: „Aktiv gegen Krebs“

Das Vermitteln von Wissen zum Thema Krebs versteht die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) als ihre vordringlichste Aufgabe. Das betrifft das Wissen der Betroffenen, also der an Krebs erkrankten Menschen, die sich in allen
Fragen rund um ihre Erkrankung an die SKG wenden können, wie auch das Wissen der Bevölkerung. "Wir wollen vermitteln, dass man mit Krebs leben kann", erklärt Professor Dr. Ursula Froster, Vorstandsvorsitzende der SKG.

Schmerzmittel Methadon ist kein Krebsheilmittel - keine falschen Hoffnungen wecken

Schmerzmittel Methadon ist kein Krebsheilmittel - keine falschen Hoffnungen wecken
@ efmukel / Fotolia.com

Das Opioid Methadon sollte nicht zur Tumortherapie eingesetzt werden. Die derzeit vorliegenden Daten aus Labor- und Tierversuchen sowie einer Studie mit 27 Krebspatienten reichen nicht aus, um eine Behandlung zu rechtfertigen. Einige Medienberichte wecken dennoch bei an Leukämie oder Hirntumor erkrankten Patienten die falsche Hoffnung auf Heilung. Methadon ist zur Behandlung starker Schmerzen zugelassen und ein etabliertes Medikament in der Schmerztherapie bei Krebserkrankten. Darauf...

Junge Menschen vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen

Junge Menschen vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen
© Jochen Schönfeld / Fotolia.com

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impfempfehlungen zur HPV-Impfung erweitert. Während es die offizielle Empfehlung für Mädchen bereits seit dem Jahr 2007 gibt, empfiehlt sie die HPV-Impfung seit diesem Jahr auch für Jungen. Um auf die Wichtigkeit der HPV-Impfung hinzuweisen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien entwickelt, die derzeit an die ärztlichen Praxen versendet werden und darüber...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Eyecatcher Riesenkrebszelle auf dem Berliner Hauptbahnhof"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich