Journal Onkologie

Knochenmetastasen | Beiträge ab Seite 4

Medizin
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Radioaktives Arzneimittel ermöglicht die Diagnostik von Knochenmetastasen

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hält die erste deutsche Zulassung für ein radioaktives Arzneimittel mit dem Wirkstoff Natrium(Fluor-18)fluorid, mit dem sehr zuverlässig Knochenmetastasen diagnostiziert werden können. Verschiedene Krebserkrankungen können Absiedlungen (Metastasen) in Knochen bilden. Die heute gängige Methode, Knochenmetastasen nachzuweisen, ist die Skelettszintigraphie. Für Knochenmetastasen werden üblicherweise Radiopharmaka verwendet, die mit dem Radionuklid Technetium (Tc-99m) markiert sind, einem künstlichen radioaktiven Metall.
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Medizin
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Positive CHMP-Stellungsnahme für Denosumab in der EU

Amgen Inc. gab bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine positive Empfehlung für die Marktzulassung von Denosumab zur Prävention von skelettbezogenen Komplikationen (pathologische Fraktur, Bestrahlung des Knochen, Wirbelsäulenkompression oder Knochenoperation) bei Erwachsenen mit Knochenmetastasen aufgrund solider Tumoren erteilt hat. Bei einer Genehmigung durch die Europäische Kommission erhält Amgen die Marktzulassung für Denosumab in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Aufgrund der neuen Indikation von Denosumab, basierend auf dem signifikanten klinischen Nutzen gegenüber bestehenden Therapien, hat der CHMP empfohlen, Denosumab ein zusätzliches Jahr Marktexklusivität zu gewähren.
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