Dienstag, 22. September 2020
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Zentrum

Zertifiziertes Zentrum
 seit: 22. September 2020 
Neuroonkologie am Westdeutschen Tumorzentrum - Universitätsmedizin Essen

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Zertifizierung

seit:
09.10.2014

von:
Deutsche Krebsgesellschaft


Kontakt

Hufelandstraße 55
45147 Essen
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 (0) 201 - 723 - 1614

Fax
+49 (0) 201 - 723 - 5747

E-Mail
wtz@uk-essen.de

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Neuroonkologie am Westdeutschen Tumorzentrum - Universitätsmedizin Essen

Am Westdeutschen Tumorzentrum des UK Essen ist die Therapie von Hirntumoren mit modernsten Techniken der Strahlentherapie möglich. Neuesten medikamentöse Therapien und Studien mit vielversprechenden Medikamenten werden angeboten.

Die Patienten profitieren von neuesten Erkenntnissen der Hirntumorforschung und einem interdisziplinären Behandlungsteam. Im Westdeutschen Zentrum für Neuroonkologie werden Patienten mit gutartigen und bösartigen Tumoren des Gehirns, des Rückenmarks und ihrer Hüllen, mit Hirnmetastasen anderer Krebserkrankungen und mit Tumoren, die durch lokale Ausbreitung in das Schädelinnere eingedrungene sind, behandelt. Die Klinik am UK Essen zählt mit 80 Patientenbetten inkl. 18 (10 eigenen) Intensivbetten und 12 Intermediate-Care Betten zu den größten neurochirurgischen Abteilungen in Deutschland.

Besonderheiten

- Vier Operationsmikroskope mit verschiedenen intraoperativen Fluoreszenztechniken, einschließlich YELLOW 560, BLUE 400 und INFRARED 800
- Drei Neuronavigations-Plattformen und mehrere High-End-Ultraschallgeräte
- Drei hochspezielle Ultraschallaspiratoren (CUSA)
- Eine moderne Neuroendoskopie-Einheit

ESMO Virtual Congress 2020
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab