Montag, 22. Juli 2019
Navigation öffnen

Zentrum

Zertifiziertes Zentrum
Darmkrebszentrum Kulmbach

Neue Route berechnen

Zertifizierung


von:
Deutsche Krebsgesellschaft


Kontakt

Albert-Schweitzer-Straße 10
95326 Kulmbach
Bayern
Deutschland

Telefon
09221/98-0

» Zur Website des Zentrums

Leitung

Herr Dr. Detlef Thomschke
thomschke@klinikum-kulmbach.de

Darmkrebszentrum Kulmbach

Das Darmkrebszentrum Kulmbach ist seit 2012 nach den Richtlinien der deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und steht für eine umfassende medizinische Behandlung und Betreuung von Betroffenen durch ein Netzwerk von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen aus dem stationären und ambulanten Bereich.
Es bündelt Kompetenzen aller Experten aus den Teilbereichen Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge um für jeden Patienten ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen.

Das könnte Sie auch interessieren

ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren