Montag, 22. Juli 2019
Navigation öffnen

Zentrum

Zertifiziertes Zentrum
 seit: 22. Juli 2019 
Darmkrebszentrum Klinikum Robert Koch Gehrden

Neue Route berechnen

Zertifizierung

seit:
24.06.2011

von:
Deutsche Krebsgesellschaft


Öffnungszeiten

Darmkrebssprechstunde

Mittwoch, ab 08:30 Uhr
(nach Vereinbarung)

Kontakt

Von-Reden-Straße 1
30989 Gehrden
Niedersachsen
Deutschland

Telefon
05108/692801

Fax
05108/692802

E-Mail
darmkrebszentrum.gehrden@krh.eu

» Zur Website des Zentrums

Darmkrebszentrum Klinikum Robert Koch Gehrden

Im Darmkrebszentrum Gehrden wurde ein fachübergreifendes Netzwerk von unterschiedlich spezialisierten Behandlungspartnern etabliert, um zum einen die Bemühungen zur Verhinderung von Darmkrebs zu intensivieren. Außerdem erhalten Patienten  umfassende und komplette Betreuung in allen Stadien der Diagnostik und Therapie einer etwaigen Darmkrebserkrankung an – auf der Grundlage der modernsten medizinischen Methoden und Erkenntnisse.

Eine Tumorkonferenz findet wöchentlich am Mittwoch um 16 Uhr im radiologischen Demonstrationsraum des Klinikums Robert Koch statt. Eine detaillierte Dokumentation der Behandlungsergebnisse stellt zudem die fortwährende Analyse und Verbesserung unserer hochqualitativen Arbeit sicher.


Das könnte Sie auch interessieren

Kinderwunsch und Krebs

Kinderwunsch und Krebs
© Photographee.eu / fotolia.com

Möchte ich eine Familie gründen oder noch weitere Kinder haben? Mit dieser Frage müssen sich junge Krebspatientinnen und -patienten vor einer Krebstherapie – also unmittelbar nach der Diagnose – auseinandersetzen. Denn die Behandlung, die ihnen hilft, den Krebs zu besiegen, beeinträchtigt häufig gleichzeitig die Fruchtbarkeit. Auch wenn die Zeit drängt, ist es wichtig, sich vor Behandlungsbeginn mit diesem wichtigen Thema zu befassen.

Der lange Weg bis zur Zulassung eines Arzneimittels

Die Zulassung eines neuen Arzneimittels und die Erweiterung der Indikation eines bereits zugelassenen Arzneimittels sind streng geregelt. Die europäische oder deutsche Zulassungsbehörde fordert den Nachweis von Wirksamkeit und Unbedenklichkeit, wofür das Arzneimittel verschiedene Phasen der klinischen Prüfung durchlaufen muss. Wie die Arzneimittelprüfung durchzuführen ist, legt das Arzneimittelgesetz (AMG) von 1976 fest, das zuletzt durch die 15. Novelle von...

EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich