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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
15.07.2009
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Editorial
 
News
Azacitidin verlängert signifikant das Gesamtüberleben von AML-Patienten mit 20-30% Knochenmarkblasten (Subgruppenanalyse der Phase-III-Studie AZA-001)
In der Phase-III-Zulassungsstudie AZA-001 wurde ein Gesamtüberlebensvorteil zu Gunsten von Azacitidin-behandelten MDS-Patienten mit höherem Risiko (intermediate-2 und high-risk Status nach IPSS-Score) im Vergleich zu Patienten mit konventionellen Behandlungsregimen nachgewiesen (Fenaux et al. Lancet Oncology 2009). Der Standardarm konventioneller Behandlungsregime umfasste dabei folgende Therapiealternativen: Best Supportive Care, niedrig-dosiertes Cytarabin oder Standard-Chemotherapie. Die Studie schloss neben Patienten mit MDS-Typ RAEB auch Patienten mit RAEB-T nach FAB-Klassifikation ein, welche nach der aktuellen WHO-Klassifikation wegen eines Blastenanteils von über 20% bereits als AML zu klassifizieren sind.
CLL: Neuer Anti-CD20-Antikörper auch in sehr fortgeschrittenen Stadien noch wirksam
Für Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), die refraktär gegen Fludarabin-basierte Therapien sind und auch auf den Anti-CD52-Antikörper Alemtuzumab entweder nicht ansprechen oder dafür wegen zu hoher Tumorlast nicht geeignet sind, stehen bislang kaum mehr viel versprechende Salvage-Regimes zur Verfügung. Solche Patienten eignen sich besonders zur Testung neuer, hochwirksamer therapeutischer Optionen wie des Anti-CD20-Antikörpers Ofatumumab. Ofatumumab erkennt im Gegensatz zu Rituximab ein nahe an der Zellmembran gelegenes Epitop auf dem CD20-Antigen. Der Antikörper hat in vitro eine starke komplementabhängige Zytotoxizität gegen maligne B-Lymphozyten gezeigt, die niedrige Titer von CD20 exprimieren – wie das bei CLL-Zellen der Fall ist.
 
Titelthema
Systemische Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms post ASCO 2009
Die Zulassung von Sunitinib (Sutent®, Pfizer), Sorafenib (Nexavar®, Bayer), Bevacizumab (Avastin®, Roche) und Temsirolimus (Torisel®, Wyeth) zur systemischen Therapie des Nierenzellkarzinoms hat die therapeutischen Optionen zur Behandlung dieser rapid progressiven Erkrankung erheblich erweitert. Sunitinib wird bei Patienten mit guter und intermediärer Prognose zur First-line-Therapie empfohlen, ebenso wie Bevacizumab in der Kombination mit Interferon alpha (IFN). Sorafenib steht für Patienten mit vorangegangener Immuntherapie zur Verfügung oder für Patienten, bei denen diese nicht möglich erscheint. Temsirolimus wird zur Erstlininientherapie bei Patienten in der Hochrisiko-Situation verwendet. Eine weitere Zulassungsempfehlung besteht für Everolimus (Afinitor®, Novartis), das nach VEGF-gerichteter Therapie indiziert ist. Damit stehen drei verschiedene Klassen von Angiogenese-Inhibitoren therapeutisch zur Verfügung: die sogenannten Multikinase- oder Tyrosinkinase-Inhibitoren Sorafenib und Sunitinib, die mTOR (mammalian-target-of-rapamycin)-Inhibitoren Temsirolimus und Everolimus und der VEGF-Inhibitor Bevacizumab (in Kombination mit IFN) (vgl. Abb. 1). Im Folgenden sollen die aktuellen Daten und Therapieoptionen auf Basis dieser Substanzen erläutert werden.
 
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