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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
10.10.2006
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Titelthema
Basalzellkarzinom: Behandlungsstrategien sowie neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten
Der Anstieg von epithelialen malignen Hauttumoren wie Basalzellkarzinomen (BCC) ist dramatisch. Mit einer Inzidenz von bis zu 130 pro 100.000 Einwohner in Nordeuropa ist das BCC etwa zehn Mal so häufig wie das gefürchtete maligne Melanom;allein in Deutschland ist mit jährlich über 100.000 neuen BCC-Erkrankungen zu rechnen. Seit den 60er Jahren werden jährliche Steigerungsraten von bis zu 6% verzeichnet. Hauptursachen für die Entstehung von BCC sind UV-Licht-induzierte Mutationen der DNA sowie eine ebenfalls duch UV-Licht hervorgerufene Suppression des kutanen Immunsystems. Die folgende Übersichtsarbeit stellt etablierte Behandlungsstrategien sowie neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten vor.
Neue stromaorientierte Therapieoptionen in der palliativen Tumortherapie
Bei der Behandlung chemorefraktärer fortgeschrittener Tumorerkrankungen stellen stromaorientierte und antiangiogenetische Ansätze eine innovative und viel versprechende Therapieoption dar. Neben gezielt entwickelten Antikörpern und Fusionsproteinen besitzen auch einige primär nicht-onkologisch indizierte Medikamente wie mTOR-Antagonisten (Rapamycin), COX-2-Inhibitoren (Coxibe) und PPARγ-Agonisten (Glitazone) interessante antitumorale Eigenschaften. Für diese Substanzgruppen konnten sowohl direkte Effekte auf die Tumorzellen wie Induktion der Apoptose und Inhibition der Proliferation, als auch Modulation des peritumoralen Stromas im Sinne von antiangiogenetischen und immunaugmentierenden Effekten nachgewiesen werden. Von der Kombination verschiedener Wirkstoffe verspricht man sich super-additive Effekte und somit ein erhebliches antitumorales Potential bei geringem Nebenwirkungsprofil. Durch die metronome, also tägliche niedrig dosierte Gabe von klassischen Chemotherapeutika könnte die antiangiogenetische Wirkung zusätzlich unterstützt werden. In zahlreichen präklinischen Studien konnte die Wirksamkeit von mTOR-Antagonisten, COX-2-Inhibitoren und PPARγ-Agonisten in der Tumortherapie schon belegt werden. Die Ergebnisse von klinischen Studien ermutigen dazu, das Konzept der stromaorientierten Tumortherapie weiter zu verfolgen.
 
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