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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
01.07.2006
Ausgabe:
Jahr:
 
Editorial
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Titelthema
Einsatz der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in der Pankreaskarzinomdiagnostik
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit Fluordeoxyglukose (FDG) bildet in zunehmendem Maße einen Eckpfeiler in der onkologischen Diagnostik. Auch beim Pankreaskarzinom ergeben sich Schlüsselindikationen für die Primärdetektion und Differentialdiagnostik unklarer Pankreasprozesse sowie dem präoperativen Ausschluss von Fernmetastasen. Im Vergleich zur konventionellen Schnittbildgebung zeichnet sich ebenfalls eine verlässliche Rezidivdetektion durch die FDG-PET ab. Darüber hinaus können auch Aussagen zur Prognose und zum Therapieansprechen mittels FDG-PET getroffen werden. Neben der Entwicklung weiterer tumorspezifischer PET-Tracer ist durch die Möglichkeit kombinierter PET/CT-Bildgebung ein zusätzlicher Durchbruch in der funktionellen Bildgebung zu erwarten.
Neuere Aspekte der chirurgischen Therapie des Pankreaskarzinoms
Die chirurgische Behandlung des Pankreaskarzinoms stellt weiterhin den einzig kurativen Therapieansatz dar und ist somit die Therapie der ersten Wahl. Dabei ist der Chirurg ein wesentlicher prognostischer Faktor für die perioperative Mortalität und Morbidität sowie für das Langzeitüberleben des Patienten. In den letzten Jahren sind erhebliche Fortschritte bezüglich der chirurgischen Therapie des Pankreaskarzinoms gemacht worden. In den 60er Jahren lag die perioperative Mortalitätsrate noch zwischen 30- 60%. In spezialisierten Zentren liegt die perioperative Mortalitätsrate heutzutage unter 5%. Die Indikation zur Resektion kann gestellt werden, wenn keine Fernmetastasen vorliegen und der Tumor lokal resezierbar ist. Dabei werden 5-Jahres-Überlebensraten von 10-25% erreicht. Die Resektion im Sinne einer palliativen Therapie bei fortgeschrittenen Tumorstadien wird für Zentren mit niedriger Morbidität sowie Mortalität mehr und mehr diskutiert und zur Zeit in Form von kontrollierten Studien untersucht.
 
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