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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
01.07.2006
Ausgabe:
Jahr:
 
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Brennpunkt
 
Editorial
 
Titelthema
Radiotherapie von Metastasen
Die Strahlentherapie ist beim metastasierten Mammakarzinom eine sehr wirksame palliative Therapieform. Sie kann dank moderner, Computer-gestützter Bestrahlungsverfahren und Anwendung strahlenbiologischen Grundlagenwissens schonend für die Patientinnen eingesetzt werden. Die Strahlentherapie ist effektiv in der Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen, stabilisiert osteolytisch destruierten Knochen und kann eine drohende Rückenmarkskompression bei Beteiligung des Spinalmarks verhindern. Die Radiochirurgie bzw. stereotaktische fraktionierte Strahlentherapie hat insbesondere bei Hirnmetastasen wesentlich zur Verbesserung der Therapieergebnisse beigetragen. Bei singulären oder einigen wenigen Hirnmetastasen sind Überlebenszeiten von mehreren Jahren bei sehr guter Lebensqualität erreichbar. Es sollte deshalb bei der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms der Radioonkologe frühzeitig miteinbezogen werden, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Strahlentherapie eine relativ kostengünstige Therapie ist.
 
News
 
Pharmabericht
 
Kongressbericht
Inzidenz häufiger als angenommen – PET belegt rasche Response des Thyrosinkinase - Inhibitors Imatinib
Die Inzidenz gastrointestinaler Stromatumoren (GIST) wird generell als selten angegeben. Doch nach neuesten auf dem ESMO 2002 vorgestellten Daten aus Schweden ist sie mehr als dreimal so hoch, als bisher angenommen. Eine genauere Einschätzung der Häufigkeit von GIST war bislang wegen diagnostischer Unklarheit schwierig und ist erst durch die Immunhistochemie exakt möglich geworden. Diese Entwicklung ist auch vor dem Hintergrund von Bedeutung, als für den extrem schwierigen und bislang ausschließlich durch chirurgische Resektion behandelbaren Tumoren jetzt mit Imatinib erstmals eine wirksame systemische Therapie verfügbar ist. Die Wirksamkeit des Tyrosinkinase-Inhibitors ist in Studien inzwischen gut belegt. In Nizza präsentierte Verlaufsbeobachtungen mit PET weisen nun auf ein frühes Ansprechen dieser Therapie hin.
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