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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
20.05.2009
Ausgabe:
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Pharmabericht
Antiemese: Aktualisierte NCCN-Empfehlungen berücksichtigen Sonderstellung von Palonosetron
Der 5-HT3-Rezeptorantagonist Palonosetron (Aloxi®) unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von den Substanzen der ersten Generation. Dies zeigen einerseits moderne Rezeptorbindungsexperimente und zum anderen die Ergebnisse aktueller klinischer Studien bei verschiedenen hoch (HEC) und moderat (MEC) emetogenen Chemotherapien. Diese Resultate wurden bereits in den im März 2009 aktualisierten Empfehlungen des US-amerikanischen National Comprehensive Cancer Network (NCCN) berücksichtigt, denn in diesen neuen NCCN-Guidelines wird Palonosetron bei HEC im Rahmen einer Dreierkombination mit NK1-Antagonist und Dexamethason als bevorzugt („preferred“) klassifiziert. Auf der Webseite der Riemser Arzneimittel AG www.riemser-onkologie.de finden Fachkreise alle aktuellen Informationen rund um Aloxi®.
 
News
 
Titelthema
Hochintensiver fokussierter Ultraschall (HIFU) – Stellenwert in der Therapie des Prostatakarzinoms
Das Prostatakarzinom (PC) ist der häufigste maligne Tumor des Mannes in der westlichen Welt. Allein in Deutschland wurden im Jahre 2004 über 58.000 Neuerkrankungen registriert [1]. Zu den Eckpfeilern kurativer Therapieoptionen gehören die radikale Prostatektomie (RPE) und die Radiatio [2]. Beide Behandlungsmethoden sind mit nicht unerheblicher Komorbidität verbunden, was vor allem Impotenz, Inkontinenz und rektale Toxizität betrifft. Daher werden die RPE sowie die Strahlentherapie von vielen Patienten abgelehnt, was seit längerem das Interesse auf alternative Therapieoptionen des PC lenkt. Mit HIFU (hochintensivierter fokussierter Ultraschall) steht Patienten eine solche Alternative zur Verfügung. Im Folgenden soll ein Überblick über den aktuellen Stellenwert der HIFU in der Therapie des PC gegeben werden.
Lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Überlebensvorteil durch kombinierte endokrine Therapie plus Radiotherapie
Generell ist die Androgendeprivationstherapie beim lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom (PC) etabliert und auch in den aktuellen EAU-Leitlinien als Therapieoption empfohlen, ebenso die lokale Radiotherapie (RT). Im Januar 2009 veröffentlichten Widmark et al. in THE LANCET die Resultate der SPC-7/SFUO-3-Studie, einer offenen randomisierten Phase-III-Studie zur alleinigen endokrinen Therapie vs. der kombinierten endokrinen Therapie (ET) plus lokaler Radiatio beim lokal fortgeschrittenen PC mit anschließender Kastration bei Tumorprogress. Nach deren Daten erbringt die additive RT zusätzlich zur ET einen Überlebensvorteil gegenüber der alleinigen RT bei bisher unbekanntem Wirkmodus.
 
Kongressbericht
Hepatozelluläres Karzinom: Sorafenib langfristig wirksam und sicher bei verschiedenen Patientensubgruppen
Da das hepatozelluläre Karzinom (HCC) erst spät Symptome verursacht, wird die Mehrzahl der Patienten in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium diagnostiziert, wenn ein kurativer Ansatz nicht mehr möglich ist. Sorafenib (Nexavar®) verlängert die Überlebenszeit und die Zeitdauer bis zum Progress bei Patienten in mittelgradigem und fortgeschrittenem Krankheitsstadium signifikant, wie die Phase-III-Studien SHARP [1] und die Asien-Pazifik-Studie [2] belegen, die Grundlage für die Zulassung von Sorafenib beim HCC waren. Bei der 44. Jahrestagung der European Association for the Study of the Liver (EASL) im April 2009 in Kopenhagen präsentierten mehrere international renommierte HCC-Experten die neuesten Daten, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Sorafenib bei verschiedenen Patientenpopulationen bestätigen.
Imatinib jetzt auch zur adjuvanten postoperativen Therapie von GIST bei Risikopatienten zugelassen
Imatinib ist heute nicht nur Goldstandard in der Therapie der CML, sondern hat auch für GIST-Patienten ganz neue Perspektiven gebracht. Seit kurzem ist der Tyrosinkinaseinhibitor nicht nur bei cKIT-(CD117)positiven metastasierten und/oder nicht resektablen Gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) in der Erstlinientherapie bei Erwachsenen zugelassen, sondern auch zur adjuvanten Therapie nach vollständiger Tumorresektion bei Patienten mit c-KIT-(CD117)-positiver GIST und signifikantem Rückfallrisiko. Zudem lassen sich multiviszerale Resektionen, die ein hohes Rezidivrisiko bergen, häufig durch eine neoadjuvante Therapie mit Imatinib vermeiden. Diese neuen therapeutische Optionen erfordern ein hohes Maß an interdisziplinärer Zusammenarbeit von Chirurgen, Pathologen und Onkologen.
 
Editorial
 
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