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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
01.07.2006
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Editorial
 
Brennpunkt
 
Titelthema
Primäre Therapie des Mammakarzinoms
Die auf der diesjährigen Consensus-Konferenz in St. Gallen vorgestellten Empfehlungen zur primären (d.h. operativen, chemo-/hormon-/strahlentherapeutischen) Therapie des nicht fernmetastasierten Mammakarzinoms weichen nur geringfügig von denen des vorangegangenen Treffens (2001) ab. Die brusterhaltende Operation, gefolgt von der Radiatio, stellt in den meisten Fällen den Standard dar. Bei großen Tumoren bzw. ausgedehnten axillären Lymphknotenfiliae ist auch nach Mastektomie eine Bestrahlung indiziert. Beibehalten wurde die Trennung von minimalem/niedrigem Risiko und durchschnittlichem/hohem Risiko für die Entscheidung in Bezug auf eine adjuvante Systemtherapie. In den Vordergrund wurde die Trennung zwischen endokrin-empfindlichen und nicht-endokrin empfindlichen Tumoren gestellt. Mit Ausnahme der Niedrigrisikogruppe sollen heute alle Patientinnen eine adjuvante Therapie erhalten, wobei Tamoxifen bei der endokrin empfindlichen Patientin weiterhin der Goldstandard ist, erweitert um die Ovarsuppression bei der prämenopausalen Patientin. Alle Patientinnen mit endokrin unempfindlichen Tumoren sollen eine Chemotherapie erhalten.
 
Fortbildung
Trifunktionelle Antikörper (Triomab®): Mögliche Einsatzgebiete in der Tumortherapie
Erste Anwendungen einer neuen Klasse von intakten bispezifischen Antikörpern in der Tumortherapie deuten auf einen neuen, innovativen Einsatz dieser Moleküle bei verschiedenen Krebserkrankungen hin. Diese trifunktionellen Antikörper (Triomab®) entfalten ihre cytolytische Aktivität gegen Tumorzellen nicht nur durch die Redirektion von T-Zellen an Tumorzellen, sondern auch durch eine simultane Bindung und Aktivierung von FcgRI- und FcgRIII-positiven akzessorischen Zellen. Dies führt durch das Zusammenspiel verschiedener Immunzelltypen zu einer sehr effektiven Tumorzellzerstörung, die keinerlei Präaktivierung oder Kostimulation der Effektorzellen voraussetzt. Das klinische Einsatzgebiet der Triomab®-Antikörper zeichnet sich zum momentanen Zeitpunkt bei Erkrankungsstadien ab, in denen Tumorzellen nach Operation des Primärtumors als minimal residuelle Mikrometastasen oder in späteren Stadien als Einzelzellen oder kleinere Tumorzellkonglomerate (z.B. maligner Aszites oder maligner Pleuraerguss) vorliegen.
 
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