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JOURNAL ONKOLOGIE
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Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
16.02.2010
Ausgabe:
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Editorial
 
News
ASH: Multiples Myelom – VMP gefolgt von Bortezomib-haltiger Erhaltungstherapie erwies sich als günstigste Kombination
Nach den Ergebnissen einer prospektiven, multizentrischen, randomisierten Phase-III-Studie mit Bortezomib/Melphalan/Prednison (VMP) versus Bortezomib/Thalidomid/Prednison (VTP) als Induktionstherapie gefolgt von einer Bortezomib-haltigen Erhaltungstherapie mit (VT) oder ohne Thalidomid (VP) bei älteren, nicht-vorbehandelten Patienten (> 65 Jahre) mit multiplem Myelom (MM) erwies sich als günstigste Kombination eine Induktionstherapie mit VMP gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit VT. Mateos et al. schlussfolgerten auf der Grundlage dieser Studienergebnisse, dass nach Thalidomid nun Erhaltungstherapie-Schemata basierend auf Lenalidomid – als immunmodulatorische Substanz (IMiD) der „zweiten Generation“ – in Studien geprüft werden sollten (abstract oral presentation plenary session: # 003 Maria-Victoria Mateos et al.).
 
Titelthema
EGFR-Testung bei Lungenkarzinom/Therapiestratifikation für die Erstlinientherapie
Mutationen im Gen des Epidermal-growth factor receptor (EGFR) kommen bei circa 10-15% der nichtkleinzelligen Lungenkarzinome in der kaukasischen Bevölkerung vor. Aufgrund des guten Ansprechens dieser Tumoren auf orale EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitoren ist ihre Identifikation von klinischer Bedeutung. Ungeklärt sind jedoch die Fragen, ob die Erstlinienbehandlung mit EGFR-TKI einen Überlebensvorteil bietet, und ob Patienten ohne EGFR-Mutationen ebenfalls klinisch relevant von diesen Medikamenten profitieren. Problematisch ist auch die Gewinnung ausreichenden Probenmaterials zur Durchführung der Mutationsanalyse. Neben endoskopischen Verfahren kommen hier perkutane, bildgebungsgestützte Verfahren zum Einsatz.
Target-Therapie und Individualisierung beim nichtkleinzelligen Lungenkrebs
Im Vordergrund der Behandlung von Lungenkrebs steht, wie auch bei anderen Entitäten, erstens die gezielte Behandlung mit Substanzen, die möglichst selektiv an definierten Strukturen der Tumorentstehung angreifen und damit eine relativ nebenwirkungsarme Therapie ermöglichen, und zweitens die Identifikation besonders geeigneter Patienten für bestimmte Therapien. Für die erste Fragestellung sind in den letzten zehn Jahren eine Reihe sogenannter Targeted-Therapeutika für den Lungenkrebs entwickelt worden, die ganz gezielt in bestimmte Mechanismen der Tumorentstehung eingreifen. Damit ist auch das zweite Ziel der individualisierten Therapie Realität geworden, weil nur die Patienten behandelt werden, die von der entsprechenden Therapie auch tatsächlich profitieren. In diesem Beitrag sollen die Entwicklungen zu dieser Thematik für den Lungenkrebs aufgezeichnet werden.
 
Fortbildung
 
Pharmabericht
 
Kongressbericht
Nierenzellkarzinom: Fünf zielgerichtete Substanzen erlauben heute eine individualisierte Therapie
Bis 2006 waren Zytokine die einzigen Substanzen, die beim metastasierten Nierenzellkarzinoms eine gewisse Wirksamkeit zeigten. Einen enormen therapeutischen Fortschritt bedeutete die Zulassung von sog. zielgerichtet wirksamen Substanzen, zuerst von Sunitinib und Sorafenib zur Zweitlinientherapie im Jahr 2006 und schließlich von Sunitinib zur Erstlinientherapie im darauffolgenden Jahr. Im Dezember 2007 kam mit Temsirolimus ein neues Medikament zur Erstlinientherapie für Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkrebs und schlechter Prognose auf den deutschen Markt für Hochrisikopatienten in der Erstlinientherapie. Im Januar 2008 erteilte die Europäische Arzneimitelagentur EMEA Bevacizumab/IFN die Zulassung zur Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms, basierend auf den Daten der Phase-III-Studie AVOREN.
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