Donnerstag, 24. August 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
Fachinformation
 

JOURNAL ONKOLOGIE
Cover Border
Inhaltsverzeichnis
Erschienen am:
01.07.2006
Ausgabe:
Jahr:
 
Zum Bewerten bitte anmelden!
 
 
Ältere Ausgaben
 
Alle Ausgaben von JOURNAL ONKOLOGIE sind für Sie kostenlos in unserem Archiv zugänglich.
 
 
 
 
Titelthema
Operative Therapie und präoperative Chemotherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms
Das Ovarialkarzinom zählt zu den prognostisch ungünstigen Tumoren der Frau. Trotz intensiver Bemühungen und verbesserter apparativer Diagnostik wird auch heute noch in etwa 70% der Fälle die Primärdiagnose des Ovarialkarzinoms im fortgeschrittenen Stadium FIGO III und FIGO IV gestellt. Die Therapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms basiert auf der operativen Tumorresektion und der Chemotherape. Als wichtigster Prognosefaktor hat sich der postoperative Tumorrest erwiesen. Durch zunehmende operative Radikalität mit Tumorreduktion konnten beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom FIGO III signifikant günstigere Überlebenszeitverläufe erzielt werden. Die postoperative platin-taxanhaltige Chemotherapie hat zu einer weiteren Verbesserung der progressionsfreien und Ge-samtüberlebenszeit geführt. Der prognostische Stellenwert des postoperativen Tumorrests und die hohe Sensitivität des Ovarialkarzinoms gegenüber Zytostatika lassen neoadjuvante Chemotherapiekonzepte mit anschließendem Tumordebulking zumindest für Risikopatientinnen aussichtsreich erscheinen. Vor Eingang in die klinische Routine muss jedoch der Stellenwert in prospektiven Studien geklärt werden.
Firstline-Chemotherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom
Die Primärtherapie des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms besteht aus der möglichst radikalen Primäroperation gefolgt von einer Chemotherapie. Sowohl die Techniken und Möglichkeiten der Onkochirurgie, als auch die Fortentwicklung der Chemotherapie haben dazu beigetragen, dass die Heilungsraten in den letzten Dekaden verbessert werden konnten. Fasst man alle FIGO Stadien zusammen, so erreichen derzeit fast die Hälfte der Patientinnen (48%) eine mindestens 5jährige Überlebenszeit. Dennoch sind die bisher erzielten Fortschritte nicht befriedigend: Trotz des Einsatzes aller modernen Standardtherapien stirbt immer noch die Mehrzahl der Patientinnen am Ovarialkarzinom. In dieser Übersicht soll der aktuelle Standard und mögliche Ansätze für eine Verbesserung der Chemotherapie beim Ovarialkarzinom dargestellt werden.
Stellenwert der Lebensqualität beim Ovarialkarzinom
Zum Zeitpunkt der Erstdiagnose befindet sich die Mehrzahl der Patientinnen mit Ovarialkarzinom bereits in einer palliativen Situation. In diesem Stadium ist die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität primäres Therapieziel. Zur Erhebung von Lebensqualität sind eine Reihe unterschiedlicher Messinstrumente entwickelt worden, die jedoch bisher keine einheitliche Verwendung finden. Zudem sind bisher speziell für den onkologischen Bereich noch relativ wenige Lebensqualitätsinstrumente entwickelt worden. Eine gesundheitsbezogene, multidimensionale Lebensqualitätsmessung, die sowohl eine ganzheitliche als auch spezifische Betrachtung des Patienten ermöglicht, wird von den meisten Arbeitsgruppen gefordert. Für Patientinnen mit Ovarialkarzinom gibt es inzwischen zwei Instrumente, deren Validierung zur Zeit in klinischen Studien erfolgt.
 
Kongressbericht
 
Pharmabericht
 
Editorial
 
Brennpunkt
Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
CUP
CML
NET
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs
 
ASCO 2017