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11. Februar 2013
Dauer: 09:50

DGHO 2012: Neue Therapieoption mit Brentuximab vedotin

Die Besonderheit von Brentuximab vedotin liegt im Wirkmechanismus. Prof. Peter Borchmann erklärt, wie Monomethyl-Auristatin E (MMAE) zielgerichtet in die maligne Zelle gelangt und dort wirkt, ohne, dass systemisch viel freie Substanz zu Nebenwirkungen führt.

 

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Zum Nutzenbewertungsverfahren zu Brentuximab vedotin

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Prof. Dr. med. Peter Borchmann, Köln

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