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05. Oktober 2015
Dauer: 05:58
Stellenwert der pCR als Surrogatmarker beim HER2-positiven Mammakarzinom – Teil 2

In einer klinischen Studie wurde gezeigt, dass sich der Anteil der HER2-positiven Brustkrebspatientinnen mit pathologischer Komplettremission (pCR) unter der dualen HER2-Blockade mittels Pertuzumab und Trastuzumab plus zusätzlicher Chemotherapie nahezu verdoppelt. Der Vorteil der pCR als Endpunkt: Die Wirksamkeit der Therapie kann bereits nach wenigen Monaten nachgewiesen werden. Klinische Studien weisen darauf hin, dass sich die pCR auch in einen langfristigen Vorteil übersetzt: Patientinnen, die mittels neoadjuvanter Therapie eine pCR erreichen, haben eine höhere Aussicht auf eine langfristig bessere Prognose oder sogar Heilung. D.h. konkret: Frauen mit pCR sind nicht unbedingt geheilt, doch ihre Chancen auf Heilung sind wesentlich höher als bei Frauen, die weniger gut auf die Therapie angesprochen haben und bei denen noch Krebszellen nachgewiesen werden können. Darauf geht Prof. Dr. Andreas Schneeweiss in seinem Interview mit JOURNAL ONKOLOGIE ein. Den ersten Teil des Interviews mit PD Dr. Marc Thill finden Sie hier.

Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Heidelberg

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