Montag, 26. Oktober 2020
Navigation öffnen

Fachgesellschaften auf journalonko.de

© Africa Studio - Fotolia

BNGO
(Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e. V.)

JOURNAL ONKOLOGIE ist seit September 2014 Standesorgan des BNGO und veröffentlicht regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Studien und Diskussionen unter der Rubrik BNGO.

Die Fachgesellschaft BNGO ist der berufspolitische Zusammenschluss von hochspezialisierten niedergelassenen gynäkologischen Onkologen. Sowohl das Wohl der Patientinnen als auch die Qualität der Behandlung  stehen im Mittelpunkt. Als oberstes Prinzip gilt die kompetente ambulante, wohnortnahe und zugewandte Behandlung von Frauen mit Brustkrebs und anderen gynäkologischen Tumoren. Die Fachgesellschaft BNGO e.V. kooperiert mit wissenschaftlichen Organisationen wie AGO, DGHO und NOGGO im Bezug auf die Durchführung wissenschaftlicher Studien und Fortbildungsveranstaltungen, nimmt an sozial- und gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen teil (wie z.B. das DMP-Programm Mammakarzinom) und engagiert sich berufspolitisch für die Interessen der niedergelassenen gynäkologischen Onkologen im Sinne einer optimalen Versorgung der Patientinnen.


IQUO
(Interessenverband zur Qualitätssicherung der Arbeit niedergelassener Uro-Onkologen in Deutschland e.V.)
 
JOURNAL ONKOLOGIE ist seit November 2015 Standesorgan des IQUO und Berichtet über neueste Entwicklungen, Studien und Diskussionen, unter der Rubrik IQUO.

Die Fachgesellschaft IQUO e.V. wurde im Januar 2008 als Interessenverband von 17 Gründungsmitgliedern in Berlin gegründet. Aktuell sind deutschlandweit 353 hochspezialisierte niedergelassene onkologisch tätige Urologen aus 292 Praxen im Verein Mitglied. Es stehen das Wohl der Patienten und die Qualität der Behandlung im Mittelpunkt – die Sicherstellung einer kompetenten, wohnortsnahen und patientenorientierten Behandlung von Prostatakrebs und anderen urologischen Tumoren gilt als oberste Maxime.

Der IQUO e.V. kooperiert mit wissenschaftlichen Organisationen bezüglich der Durchführung wissenschaftlicher Studien und Fortbildungsveranstaltungen und nimmt an sozial- und gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen teil. Außerdem engagiert sich der Verein berufspolitisch in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden, um die Interessen der niedergelassenen urologischen Onkologen im Sinne einer optimalen Versorgung der Patienten durchzusetzen.


DGFIT
(Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e. V.)

Die Immuntherapie gewinnt in der Onkologie in den letzten zwei Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Daher finden Sie auf journalonko.de regelmäßig aktuelle Berichterstattungen zum Thema.

Mittlerweile ist die Immun- und Targeted Therapie als vierte Säule der Krebstherapie bei fortgeschrittenen Tumoren wissenschaftlich etabliert und allgemein anerkannt: Zahlreiche Forschungprojekte und viele neuentwickelte Medikamente gehören in diesen Bereich. Ziele und Aufgaben umfassen die Vermittlung aktueller Informationen zu Immun- und Targeted Therapien, Expertenstellungnahmen zu Therapien nach aktuellem wissenschaftlichen Stand, Förderung wissenschaftlicher Forschungsprojekte zu Immun- und Targeted Therapien, Durchführung/Leitung klinisch-wissenschaftlicher Veranstaltungen zu Immun- und Targeted Therapien sowie Bildung eines Bindeglieds zwischen Ärzten, Patienten und der Öffentlichkeit.

Die Fachgesellschft DGFIT berichtet in journalonko.de kontinuierlich über neueste Entwicklungen, Studien und Diskussionen zum Thema Immun- und Targeted Therapie und über Neuigkeiten und Aktivitäten rund um die DGFIT.

 

 
 

 

Registrieren Sie sich jetzt und nutzen Sie
das gesamte Angebot unserer Plattform

Jetzt registrieren

News

Analkrebs: Neue S3-Leitlinie zu Diagnostik und Therapie

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie e.V. (DGK) erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Analkanal- und Analrandkarzinomen erstellt. Die Leitlinie gibt unter anderem Empfehlungen zur Primärdiagnostik, Therapieentscheidung bei kurativer Operation und kurativer Radiochemotherapie, der Responsebeurteilung nach Radiochemotherapie sowie der Palliativversorgung.

DGHO: Highlights der Jahrestagung 2020

Unter dem Motto „Mehr Wissenschaft, mehr Hoffnung“ findet die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie erstmals virtuell statt. Bei der Präsentation der diesjährigen Highlights wurde trotz und gerade wegen der COVID-19-Pandemie die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit betont und die Herausforderungen von SARS-CoV-2 im Kontext einer Tumorerkrankung...

Tumorschmerzen: Neueinführung von Fentanyl-Sublingualtabletten

Chronische Tumorschmerzen können mit Opioiden gut behandelt werden. Unter Dauertherapie treten jedoch abhängig von der Tumorgrunderkrankung bei 20-95% der Patienten Durchbruchschmerzen auf (1, 2). Diese erfordern eine zusätzliche, schnell und stark wirksame Medikation mit kurzer Wirkdauer. Mit der generischen Neueinführung von Fentanyl - 1 A Pharma® Sublingualtabletten steht nun eine solche Therapieoption zur Behandlung von tumorbedingten...

Nierenzellkarzinom: Neue Leitlinienempfehlungen zur Systemtherapie

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie die S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms aktualisiert und die Empfehlungen zur Systemtherapie überarbeitet. So gibt es unter anderem Neuerungen beim Einsatz von zielgerichteten Therapien. Koordiniert wurde die Leitlinie von Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der...

Bösartige Neubildung des Präputiums: Veröffentlichung der ersten S3-Leitlinie

Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. wurde im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie die erste S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Peniskarzinoms erstellt. Ziel der Leitlinie ist es, die Versorgung von Betroffenen in frühen und späteren Erkrankungsstadien zu optimieren und somit eine verbesserte Lebensqualität zu erreichen. Zudem wurden in die Behandlungsempfehlungen auch psychoonkologische Maßnahmen...