Samstag, 25. November 2017
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NEWS
24. November 2017
23. November 2017
HR+/HER2- ­Mammakarzinom: Studie MONALEESA-7 erreicht den primären Endpunkt des progressionsfreien Überlebens
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ARTIKEL
07. November 2017
30. Oktober 2017
Anhaltende Effektivität der Immuntherapie beim fortgeschrittenen NSCLC
Lokal-ablative und systemische Therapieverfahren beim hepatozellulären Karzinom
Neurochirurgische Therapie von Gliomen
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com
Ernährungstherapie bei Magen- und Pankreaskarzinom
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3:21
Dr. med. Daniela Paepke, München
Komplementäre Maßnahmen wie die Misteltherapie ergänzen und unterstützen die klassische Tumorbehandlung und sind auch nach Abschluss der Therapie eine wichtige Hilfe. Journal Onkologie befragte Frau Dr. Daniela Paepke, Leiterin des Zentrums für Integrative Gynäkologie & Geburtshilfe am Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München: Was erwarten Patientinnen und Patienten mit Krebs von komplementären Maßnahmen und was kann die Mistel ergänzend zur Schulmedizin zur Lebensqualität beitragen?
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3:04
Prof. Dr. med. Christian Buske, Ulm
Seit kurzem steht mit Truxima® der erste biosimilare Antikörper von Rituximab in Deutschland zur Verfügung. Journal Onkologie befragte Herrn Prof. Buske, Ärztlicher Direktor am CCC Ulm und des Instituts für Experimentelle Tumorforschung: Was bedeutet die Einführung biosimilarer Antikörper für die Zukunft der Hämatologie/ Onkologie?
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2:04
Dr. Jörg Schilling, Berlin
17. Juli 2017
Ende April wurde von der EMA mit Rolapitant (VARUBY®) ein neuer Neurokinin-1-Rezeptorantagonist zur Prävention von verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch und moderat emetogener Chemotherapie bei erwachsenen Tumorpatienten in der Kombination mit anderen Antiemetika zugelassen. Dr. med. Jörg Schilling, niedergelassener gynäkologischer Onkologe in Berlin erläutert, ob wir heute noch neue Antiemetika brauchen, und was  woran es heute noch bei der antiemetischen Therapie in der Praxis mangelt und was Varuby® verbessern kann.
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3:08
Prof. Dr. Petra Feyer, Berlin
17. Juli 2017
Ende April wurde von der EMA mit Rolapitant (VARUBY®) ein neuer Neurokinin-1-Rezeptorantagonist zur Prävention von verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch und moderat emetogener Chemotherapie bei erwachsenen Tumorpatienten in der Kombination mit anderen Antiemetika zugelassen. Prof. Dr. med. Petra Feyer, Chefärztin am Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln erläutert, woran es heute noch bei der antiemetischen Therapie in der Praxis mangelt.
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2:11
Prof. Dr. Hans-Peter Lipp, Tübingen
17. Juli 2017
Ende April wurde von der EMA mit Rolapitant (VARUBY®) ein neuer Neurokinin-1-Rezeptorantagonist zur Prävention von verzögerter Übelkeit und Erbrechen bei hoch und moderat emetogener Chemotherapie bei erwachsenen Tumorpatienten in der Kombination mit anderen Antiemetika zugelassen. Prof. Dr. rer. nat. Hans-Peter Lipp, Chefapotheker der Universitäts-Krankenhausapotheke in Tübingen erläutert, was Rolapitant aus pharmakologischer Sicht von anderen NK1-Rezeptorantagonisten unterscheidet.
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