Mittwoch, 4. August 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Lonsurf
 

Ihre Stimme konnte nicht gezählt werden. Bitte melden Sie sich an um an unseren Umfragen teilzunehmen!

Umfrage-Ergebnis

27. Februar 2020 Der Bundesgerichtshof hat das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe als Grundgesetz-widrig eingestuft. Wie stehen Sie dazu?

Ich bin dagegen – die Palliativmedizin ermöglicht heutzutage ein würdevolles und „natürliches“ Sterben, dies ist für alle Beteiligten besser als ein assistierter Suizid.

0 %

Ich bin dagegen – der Druck auf pflegebedürftige und schwerkranke Patienten, nicht „zur Last zu fallen“, wird dadurch erhöht.

0 %

Ich bin dafür – es ist anmaßend, dem Patienten einen wohlüberlegten Wunsch nicht zu erfüllen.

0 %

Ich bin dafür – allein schon, um viele Menschen von Verzweiflungstaten abzuhalten.

0 %
EHA 2021
  • SCD: Häufigere und längere VOC-bedingte Krankenhausaufenthalte nach Vorgeschichte von VOC-Hospitalisierungen – Ergebnisse einer Beobachtungsstudie
  • Real-World-Daten des ERNEST-Registers untermauern Überlebensvorteil unter Ruxolitinib bei primärer und sekundärer Myelofibrose
  • I-WISh-Studie: Ärzte sehen TPO-RAs als beste Option, um anhaltende Remissionen bei ITP-Patienten zu erzielen
  • Phase-III-Studie REACH2 bei steroidrefraktärer akuter GvHD: Hohes Ansprechen auf Ruxolitinib auch nach Crossover
  • SCD: Neues digitales Schmerztagebuch zur tagesaktuellen Erfassung von VOCs wird in Beobachtungsstudie geprüft
  • Französische Real-World-Studie: Eltrombopag meist frühzeitig nach ITP-Diagnose im Rahmen eines Off-label-Use eingesetzt
  • Fortgeschrittene systemische Mastozytose: Französische Real-World-Studie bestätigt klinische Studiendaten zur Wirksamkeit von Midostaurin
  • CML-Management weitgehend leitliniengerecht, aber verbesserungsfähig – Ergebnisse einer Querschnittsbefragung bei britischen Hämatologen
  • Britische Real-World-Studie: Kardiovaskuläres Risikomanagement bei MPN-Patienten in der Primärversorgung nicht optimal
  • Myelofibrose: Früher Einsatz von Ruxolitinib unabhängig vom Ausmaß der Knochenmarkfibrose