Mittwoch, 23. September 2020
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Umfrage-Ergebnis

Angesichts der Coronakrise mit abgebrochenen Lieferketten zu China werden hierzulande Forderungen laut, die Produktion wichtiger Medikamente nach Deutschland oder zumindest nach Europa zurückzuverlagern. Wie stehen Sie dazu?

Ich bin dafür, so könnte man Lieferengpässen vorbeugen und wäre wenige abhängig von anderen Ländern.

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Ich halte nichts davon, weil die Preise solcher Medikamente und damit die Gesundheitsausgaben generell deutlich höher lägen.

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Das ist einfach höhere Gewalt und erfordert kein grundsätzliches Überprüfen aller Prozesse. Wird alles in Kürze wieder reibungslos funktionieren.

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ESMO Virtual Congress 2020
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab