Freitag, 28. Februar 2020
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Umfrage-Ergebnis

In Deutschland gibt es nach wie vor zu wenig Organspenden. Was ist Ihre Meinung zur geplanten Widerspruchslösung?

Ich bin für eine doppelte Widerspruchslösung. Zu Lebzeiten kann jeder „nein“ sagen, ansonsten werden die Angehörigen gefragt.

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Nur diejenigen, die sich zu Lebzeiten dafür entschieden und einen Organspendeausweis haben, sollten auch Organspender sein. Die Organspende sollte eine bewusste und freiwillige Entscheidung sein, ohne Angehörige miteinzubeziehen.

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Ich empfinde die Widerspruchlösung als übergriffig.

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ASH 2019
  • Erhöhte Knochendichte ist ein ungünstiger prognostischer Faktor bei aggressiver systemischer Mastozytose
  • Neue ITP-Leitlinien der ASH unterstreichen die Bedeutung von Thrombopoetinrezeptor-Agonisten für die Zweitlinientherapie der ITP
  • Registerdaten aus dem klinischen Alltag zur CAR-T-Zell-Therapie bei DLBCL-Patienten
  • CML: Real-world-Daten zeigen besseres zytogenetisches und molekulares Ansprechen durch Zweitgenerations-TKI
  • Polycythaemia Vera: Post-hoc-Analyse des Langzeitansprechens auf Ruxolitinib
  • Transfusionspflichtige Myelodysplastische Syndrome: Ansprechen auf Eisenchelation geht im klinischen Alltag mit Überlebensverbesserung einher
  • Fortgeschrittene systemische Mastozytose: Verhältnis von RNA- und DNA-basierten quantitativen KIT D816V-Mutationsanalysen prognostisch relevant
  • Ruxolitinib moduliert Mikroenvironment des Knochenmarks bei der Myelofibrose
  • CML: TIGER-Studie bestätigt tiefes und anhaltendes molekulares Ansprechen unter Nilotinib-basierter Therapie
  • Sichelzellanämie: Reduktion schmerzhafter vaso-okklusiver Krisen verringert Organschädigungen und verbessert Lebensqualität