Samstag, 24. August 2019
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Fachinformation

Umfrage-Ergebnis

Bertelsmann-Studie: Statt 1.400 Krankenhäusern sollen noch 600 die Versorgung stemmen. Ihre Meinung?

Ein konsequenter weiterer Schritt nach den Privatisierungen des Krankenhauswesens: Ärzte, Pflege und Kompetenzen in den Städten bündeln und so wirtschaftlich rentabel bleiben.

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Wenn jedem Patienten eine personalisierte und optimale moderne Medizin ermöglicht werden soll, ist dies der Weg. Ambulante Praxen auf dem Land für die Basisversorgung bleiben ja bestehen.

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Die Menschen müssen dort versorgt werden, wo sie wohnen: Auch im ländlichen Raum muss jeder Patient schnell ein Krankenhaus erreichen können!

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ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren