Sonntag, 25. August 2019
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Fachinformation

Umfrage-Ergebnis

Ein neuer Gesetzesentwurf von Jens Spahn sieht vor, dass Ärzte künftig auch Gesundheits-Apps verschreiben dürfen und diese dann von den Kassen erstattet werden. Ist dies Ihrer Meinung nach ein Fortschritt?

Ja, die Digitalisierung in der Medizin sollte unbedingt vorangetrieben werden und die Kostenübernahme der Krankenkassen für Apps sehe ich positiv.

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Nein. Ein verlässlicher Schutz von Patientendaten kann so sicher nicht gewährleistet werden.

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Vielleicht könnte man eine sinnvolle Lösung dafür finden. Einen Schnellschuss sehe ich aber kritisch.

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EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich