Freitag, 4. Dezember 2020
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Umfrage-Ergebnis

Ein neuer Gesetzesentwurf von Jens Spahn sieht vor, dass Ärzte künftig auch Gesundheits-Apps verschreiben dürfen und diese dann von den Kassen erstattet werden. Ist dies Ihrer Meinung nach ein Fortschritt?

Ja, die Digitalisierung in der Medizin sollte unbedingt vorangetrieben werden und die Kostenübernahme der Krankenkassen für Apps sehe ich positiv.

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Nein. Ein verlässlicher Schutz von Patientendaten kann so sicher nicht gewährleistet werden.

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Vielleicht könnte man eine sinnvolle Lösung dafür finden. Einen Schnellschuss sehe ich aber kritisch.

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  • Fortgeschrittenes Melanom nach Versagen einer PD-(L)1-Inhibition: Vielversprechende Antitumoraktivität mit Pembrolizumab + Lenvatinib
  • Pembrolizumab + Lenvatinib: Vielversprechende Ansprechraten bei vorbehandelten fortgeschrittenen Tumoren
  • HNSCC: Pembrolizumab als Monotherapie und als Partner einer Platin-basierten Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • Ösophaguskarzinom: Relevante OS- und PFS-Verlängerung durch Pembrolizumab + Chemotherapie in der Erstlinie
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-024-Studie bestätigen deutliche Überlegenheit für Pembrolizumab mono vs. Chemotherapie beim NSCLC mit hoher PD-L1-Expression
  • Neuer Anti-ILT4-Antikörper zeigt in Kombination mit Pembrolizumab erste vielversprechende Ergebnisse bei fortgeschrittenen Tumoren
  • Adjuvante Therapie mit Pembrolizumab verlängert auch das fernmetastasenfreie Überleben bei komplett resezierten Hochrisiko-Melanomen im Stadium III
  • HIF-2α-Inhibitor MK-6482 beim Von-Hippel-Lindau-Syndrom: Vielversprechende Wirksamkeit auch bei Nicht-RCC-Läsionen
  • Neuer Checkpoint-Inhibitor: Vielversprechende erste Studiendaten für Anti-TIGIT-Antikörper Vibostolimab in Kombination mit Pembrolizumab