Donnerstag, 20. Februar 2020
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Umfrage-Ergebnis

Verwendung von KI bei der Diagnose von Tumoren – Vertrauen Sie einem Computerprogramm?

Ja: Es gibt bereits Programme, die durch den Abgleich von Millionen von Patientendaten Trefferquoten über 90% haben.

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Halb und halb: Künstliche Intelligenz ist eine willkommene Unterstützung. Allerdings sollte die „Diagnose“ durch das Programm immer durch die Diagnose eines Arztes belegt werden.

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Nein: Die Diagnose muss durch den Arzt erfolgen, KI wird einen Experten nie ersetzen können.

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ASH 2019
  • Erhöhte Knochendichte ist ein ungünstiger prognostischer Faktor bei aggressiver systemischer Mastozytose
  • Neue ITP-Leitlinien der ASH unterstreichen die Bedeutung von Thrombopoetinrezeptor-Agonisten für die Zweitlinientherapie der ITP
  • Registerdaten aus dem klinischen Alltag zur CAR-T-Zell-Therapie bei DLBCL-Patienten
  • CML: Real-world-Daten zeigen besseres zytogenetisches und molekulares Ansprechen durch Zweitgenerations-TKI
  • Polycythaemia Vera: Post-hoc-Analyse des Langzeitansprechens auf Ruxolitinib
  • Transfusionspflichtige Myelodysplastische Syndrome: Ansprechen auf Eisenchelation geht im klinischen Alltag mit Überlebensverbesserung einher
  • Fortgeschrittene systemische Mastozytose: Verhältnis von RNA- und DNA-basierten quantitativen KIT D816V-Mutationsanalysen prognostisch relevant
  • Ruxolitinib moduliert Mikroenvironment des Knochenmarks bei der Myelofibrose
  • CML: TIGER-Studie bestätigt tiefes und anhaltendes molekulares Ansprechen unter Nilotinib-basierter Therapie
  • Sichelzellanämie: Reduktion schmerzhafter vaso-okklusiver Krisen verringert Organschädigungen und verbessert Lebensqualität