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19. Oktober 2016

Lebensqualität trotz Krebs: Alltag gibt Patienten Kraft

Die Chancen für Krebspatienten auf ein längeres Überleben haben sich auch dank innovativer Therapien in den letzten Jahren deutlich verbessert. Mit der steigenden Lebenserwartung gewinnt das Thema Lebensqualität zunehmend an Bedeutung. Die Initiative „Mehr leben im Leben“ des forschenden Pharmaunternehmens Janssen zeigt, wie Krebspatienten ihren Alltag nach ihrer Diagnose zurückerobert haben.
Einen Alltag zu erleben, wie er vor der Diagnose möglich war, ist für viele Menschen mit chronischen oder lebensbedrohlichen Erkrankungen gleichbedeutend mit Lebensqualität. Die dadurch gewonnene Kraft und Zuversicht wiederum können sich positiv auf den Therapieerfolg auswirken. Diese Erfahrungen hat auch der 82-jährige Hans gemacht. Die Diagnose Multiples Myelom erschütterte ihn. Doch dank seines starken Lebenswillens gab er nicht auf. Die richtige Therapie mit modernen Medikamenten brachte ihn zurück ins Leben. „Ich kann heute wieder gehen, ich kann mich wieder konzentrieren und mit Freude am Familienalltag teilnehmen. Das Leben hat mich zurück.“
 
Wenige Einschränkungen im Alltag der Patienten dank neuer Therapien
Unterstützung hat Hans vor allem durch seine Tochter und seinen behandelnden Arzt Prof. Dr. Igor Wolfgang Blau: „Wir haben heute einen ganzen Strauß von Medikamenten zur Verfügung. Auf diese Weise können wir das Multiple Myelom so kontrollieren, dass Patienten fast ihren gewohnten Alltag leben können“, erzählt der Onkologe im Rahmen der Janssen-Initiative „Mehr leben im Leben“. Das Multiple Myelom gilt bisher als nicht heilbare Erkrankung. Doch in den vergangenen Jahren konnten innovative Medikamente die Prognose verbessern, und eine weitere Verbesserung wird durch zukünftige neue Medikamente erwartet.(1)
 
Gutes Arzt-Patienten-Verhältnis unterstützt die Krebstherapie
Was kann Patienten neben wirksamen und verträglichen Medikamenten und einer hohen fachlichen Kompetenz der Ärzte im Kampf gegen den Krebs unterstützen? Allem voran ein vertrauensvolles Verhältnis zu den behandelnden Medizinern.(2) Dies ist in Deutschland auch meist gegeben, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag von Janssen Deutschland zeigt.(3)
 
„Wer ein gutes Verhältnis zu seinem Arzt hat, ihm also vertraut und sich mit seinen Sorgen und Nöten von ihm ernstgenommen fühlt, nimmt dessen therapeutische Empfehlungen eher an.(4) Das ist gerade bei chronischen oder lebensbedrohlichen Erkrankungen wichtig, bei denen der Arzt gewissermaßen zum Lebensbegleiter wird. Die Initiative „Mehr leben im Leben“ greift deshalb besonders das Verhältnis zwischen Patienten und Ärzten auf“, sagt Dr. Michael von Poncet, Medizinischer Direktor von Janssen Deutschland.
 
Dr. „YouTube“ Johannes Wimmer informiert Krebspatienten

Auf der Website der Initiative – www.Mehr-leben-im-Leben.de – berichten Ärzte und Patienten über ihren gemeinsamen Kampf gegen chronische oder lebensbedrohliche Krankheiten. Zudem befinden sich dort mehrere Beiträge des durch seine Internetvideos bekannten Dr. „YouTube“ Johannes Wimmer. Er erklärt zum Beispiel, was Krebspatienten selbst tun können, um ihre Lebensqualität im Alltag verbessern zu können. Dr. Johannes Wimmer erläutert außerdem das Thema Überlebenschancen bei Krebserkrankungen und gibt Patienten Tipps für die Internetrecherche rund um das Thema Krebs.

Janssen

Literatur:

1. Knop S. (2013): Multiples Myelom. In: Kompetenznetz Maligne Lymphome. Online verfügbar: http://www.lymphome.de/InfoLymphome/MultipleMyelome/Therapie/NeueSubstanzen.jsp Abgerufen am 25.07.2016.
2. forsa-Umfrage - Einschätzung zur Lebensqualität von Patienten unter 1.001 chronisch und lebensbedrohlich erkrankten Patienten, Mai/Juni 2016, im Auftrag der Janssen-Cilag GmbH.
3. Das Arzt-Patienten-Verhältnis und dessen Rolle für den Therapieerfolg. Forsa-Umfrage unter 1.001 Patienten mit chronischer oder lebensbedrohlicher Erkrankung sowie unter 351 Ärzten. Juni/Juli 2016, im Auftrag der Janssen-Cilag GmbH.
4. Kelly B. Haskard Zolnierek und M. Robin DiMatteo: Physician Communication and Patient Adherence to Treatment: A Meta-analysis, Med Care. 2009 Aug; 47(8): 826–834. 


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